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Bergwerk Westerholt: Abriss von 7 Gebäuden

Zielperspektive: Neue Zeche Westerholt mit Teilerhaltung und Neuansiedlungen

Nachdem bereits im Juli 2018 die Demontage der alten Kohleband brücke der Zeche Westerholt, die zur gegenüberliegenden ehem. Kokerei GE-Buer-Hassel führte, erfolgte, wurde Mitte Okt. 2019 da-mit begonnen, auf der 39 Hektar großen Betriebsfläche der am 19.12. 2008 stillgelegten Zeche Westerholt 1/2/3 in Gelsenkirchen-Hassel /Grenze Herten die altehrwürdigen Aufbereitungsanlagen an der Egonstr. abzureißen, um Platz für die Ansiedlung neuer Familienhäuser sowie für Dienstleistungs-und Gewerbebetriebe zu schaffen. Die aus dem Jahre 1956 stammende Aufbereitung diente der Trennung von Bergematerial und Kohle. In der Aufbereitung durchlief das geförderte Material Wasch-und Separationsprozesse, um die Kohle von taubem Gestein zu befreien. Anschließend wurde die Kohle in unterschiedlichen Qualitäten klassiert, um diese für den Absatzmarkt vorzubereiten.

Der oben sichtbare Komplex setzte sich aus verschiedenen Band-anlagen, Ecktürmen, Bahnverladungsanlage und einer Anlage zur Schlammbehandlung zusammen. Der Wagenumlauf am Schacht 3 aus dem Jahre 1959 wird ebenso abgerissen wie der Bergebunker und die Sieberei. Insgesamt werden 7 Gebäude niedergelegt. Ferner wird das gesamte Gelände dekontaminiert und von Altlasten be-freit. Die Rückbauarbeiten werden voraussichtlich in einem Zeit-raum von 21 Monaten durchgeführt. Die Torhäuser wurden bereits im Mai 2019 denkmalgerecht saniert. Elf weitere Gebäude stehen bereits unter Denkmalschutz.  

 

Seilfahrt-Siedlung-Schwielenhand

Erinnern gehört zum Abschied

oben: die Gleise der ehem. Zechenbahn RAG Bahn-u. Hafen (BuH) wurden entfernt. Sie führten zum Kraftwerk GE-Buer-Scholven.  Foto: Revierkohle
 
unten: der Abriss der Aufbereitungsanlagen von BW Lippe begann Ende Okt. 2019.     Beispielfoto: Gerhard Gellinger, pixabay.com

Zur Geschichte des Bergwerks Westerholt

1882 erfolgte die Teilung der Berechtsame Bergmannsglück in Bergmannsglück-Ost und West. Aus Bergmannsglück-Ost entstand  1911 die Zeche Westerholt. Die Förderaufnahme erfolgte 1910. 1912 begann man mit dem Bau einer eigenen Kokerei. Das Berg-werk hatte 8 Schächte. Hierzu zählten die Schächte  1/2/3, Fürst Leopold 1/2 in Dorsten, Polsum 1 und 2 sowie Schacht Altendorf. Die höchste Förderung wurde 1990 mit 2,47 Mio. T SKE erbracht. 1998 wurde die Zeche mit dem Bergwerk Fürst Leopold/Wulfen in Dorsten zusammengelegt. Schacht Wulfen wurde abgeworfen und verfüllt. Sie bildeten das Bergwerk Lippe, welches die Förderung Ende 2008 einstellte.

Aus den Anfangsjahren stammen zahlreiche repräsentative Back-steinbauten. So u.a. der Ehrenhof und das wunderschöne Kauen-gebäude mit geschweiften Giebeln, Erkern und abgesetztem Ge-simse. Der preußische Staat errichtete von 1902 bis 1922 4000 Wohnungen im Stile einer  vorbildlichen Gartenstadtsiedlung für die Beschäftigten gegenüber der Zeche, die heute noch exstistiert.  

Quellenhinweise:

  • zu den Arbeitslosenquoten: Statista, Arbeitslosenquote NRW von Okt. 2019; HartzIV.org.de, Berliner Zeitung vom 29.10.2019; Kreisverwaltung Recklinghausen vom Juni 2018; Arbeitsamt Gelsenkirchen, Okt. 2019; Zeit-Oneline vom 30.10.2019
  • Neue Zeche Westerholt.de:  Rückbau Kohlebandbrücke vom 31.07. 2018;  WAZ vom 15.09.2016 und 23.10.2019; Blach, Bernhard: Schicht am Schacht, Revierkohle-Montankultur-Rückblick 2008, S. 44 ff, Revierkohle (Hrsg.) Hamburg 2009; Neue Zeche Westerholt, de: Masterplan „Zielperspektive für die Entwicklung der neuen Zeche Westerholt“;  Projektbüro Bergbaustandorte Stadt Gelsenkirchen, Stadt Herten und RAG Montan Immobilien GmbH Essen (Hrsg.), Gelsenkirchen 2018; Die Zeche Westerholt, Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen vom 11.07. 2019; Route-Industriekultur.ruhr.de; Hermann, Gertrude und Wilhelm: Die alten Zechen an der Ruhr, 6. Auflage, Königstein/Taunus 2008, S. 237 f sowie RK-Redaktion vom 31.10.2019   

Die neue Zeche Westerholt

Bereits in 2006 wurde die TU München von der Stadt Herten und der RAG Montan-Immobilien GmbH damit beauftragt, eine Mach-barkeitsstudie für die Nachnutzung des Zechengeländes zu er-arbeiten. Unter dem Projektnamen „Charette“ wurde ein Zwischen-nutzungskonzept entwickelt. Dies sah vor, dass die Schächte 1 und 3 zu einem Museum umgebaut werden sollten. In der Rasenhänge-bank am Schacht 3 sollte ein Konferenzhotel entstehen und die ehem. Kranwerkstatt sollte zu einer Sporthalle umgebaut werden. Die FH Gelsenkirchen sondierte ebenfalls das Gelände und unter-breitete Vorschläge. Aufgrund der Finanzmarktkrise Anfang Nov. 2008 zogen sich die Akteure und Banken aus dem Vorhaben wieder zurück. Die Anlage verfiel in eine Art Dornröschenschlaf. Dann er-folgte im Jahre 2014/15 eine neue Machbarkeitsstudie. Finanziert wurde diese aus Mitteln der europäischen Union (EFRE-Programm), der Städte Herten u. Gelsenkirchen sowie dem Land NRW.     

Der neue Masterplan sieht nun die Ansiedlung von Kunst-, Kreativ-und Handwerksbetrieben sowie die Schaffung von noch mehr Einzelhandelsgeschäften vor. Ebenso sollen Wohnangebote für Jung und Alt entlang einiger zu erhaltender Zechengebäude ent-stehen. Mittendrin soll eine „Allee des Wandels“ führen. Das Plan-ungsbüro faselt gar in Superlativen von „Labor des Wandels„, „Hybridquartier mit identitätsstiftender Kulisse“. Die Städte Gelsenkirchen und Herten wollen da nicht nachstehen und schwadronieren ebenfalls in Superlativen wie “ Quartiersmittel-punkt mit hoher Aufenthaltsqualität“, „enorme Chancen für neue Arbeitsplätze“, „optimaler Standort für Gewerbecluster“ und ähnliche PR-Geistesblitze, die bei jedem Masterplan, der bisher im Rahmen der Nachfolgenutzung ehemaliger Zechen vorgelegt wurde, abgesondert werden.     

Kritische Reflektion

Wir sehen die Entwicklung allerdings etwas nüchterner. Seit Beginn des Zechensterbens Anfang der 60er Jahre sind in Herten und Gelsenkirchen 17 Zechen geschlossen worden. 60.000 Arbeits-plätze sind seither weggefallen, ohne das diese durch Nachfolge-nutzungen auch nur annähernd wieder ersetzt werden konnten.

Die Zeche Westerholt war der wichtigste und größte Arbeitgeber in Herten. 1925 waren 4.165 Bergleute auf Westerholt angelegt ge-wesen. Noch 2003 arbeiteten 3.150 Mitarbeiter auf der Zeche. Diese entfalteten eine Kaufkraft von 45 Mio. EUR. 200 Lehrlinge bildete das Bergwerk jedes Jahr aus. Das Auftragsvolumen an die heimische Wirtschaft belief sich auf 100 Mio. EUR. Das waren schon echte Hausnummern !

Seit der Stilllegung im Jahre 2008 wurde dagegen nicht ein einziger neuer Arbeitsplatz (bis auf den wachhabenden Pförtner) geschaff-en. Die Arbeitslosenquote (ALG 1 !) in Gelsenkirchen liegt bei      strammen 12,1 %. Die Hartz-IV-Quote bei sagenhaften 24,9 %. Zum Vergleich: in Herten liegt die Arbeitslosenquote bei 10,4 %, in NRW bei 6,4 % und im Bundesdurchschnitt bei 4,8 % (ohne Hartz IV!) Und bei der neuen Allee des Wandels handelt es sich um einen neuen, mittlerweile aber in unendlicher Zahl vorhandenen, schlichten Wander-und Radweg.

Die neuen Betriebe werden ihre Mitarbeiter wahrscheinlich vom alten Standort gleich mitbringen. Vielleicht entstehen ein paar neue Büro-sowie Hotel-und Gaststättenjobs. Die Nachfrage wird das unseres Erachtens aber kaum beleben. Und so werden die Städte Gelsenkirchen und Herten auch weiterhin komatös am Tropf des Landeskrankenhauses NRW, Abteilung Finanzspritzen und Haushaltskontrolle, hängen bleiben.  

Lust auf eine Zechenführung ?

Dann melden Sie sich jetzt ganz schnell an. Am 04.12.2019 wird Sie Matthias Leh vom Stadtteilbüro Hassel-Westerholt von 14.00 h bis 16.00 h über das Zechengelände West-erholt führen und Ihnen die schöne neue Welt erläutern. Selbstvständlich dürfen Sie auch kritische Fragen stellen oder weitere Anregungen geben.

Treffpunkt: Bergwerk Lippe, Egonstr. 10, 45896 Gelsenkirchen  

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Neue Zeche Westerholt

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Seit Ende 2008 stehen die Förderräder auf der Zeche Westerholt (BW Lippe) still. Seit dieser Zeit wird das Ge-  lände in Herten bewacht und seit dieser Zeit sind zahlreiche Maschinen ausgebaut und durch die RAG- Tochter RAG Mining Solution ins Ausland verkauft worden. Am 30.4.2014 stellte Revierkohle den Antrag auf vorläufige Unterschutzstellung von Übertagegebäuden der Schachtanlage gem. §§ 2 u. 4 DschG NRW bei der unteren Denkmalbehörde in Gelsenkirchen. Mit Schreiben vom 19.8.2015 teilte uns die Stadt mit, dass die notwendigen Schritte  für eine Unterschutzstellung eingeleitet worden sind. Im Juli 2016 hat die Stadt Herten erste Pläne zur Umstrukturierung der alten Zeche bekanntgegeben. Und im April 2017 wurde der Öffentlichkeit das Stadter- neuerungskonzept „Hassel.Bertlich.Westerholt“ im Umweltministerium in Berlin vorgestellt. Ein Baustein dieses Konzeptes ist die Errichtung einer Energiezentrale auf der Zeche Westerholt.

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Der Masterplan sieht vor, das möglichst viele alte Gebäude der Zeche erhalten bleiben und einer neuen Nutzung zugeführt werden. Trotzdem wird der Funktionszusammenhang nicht erhalten, weil auf dem Gelände ein Wohn-und Arbeitsquartier für rd. 1000 Menschen entstehen soll. Dadurch geht der Charakter der Zeche, wie er oben auf dem Foto noch zu sehen ist, unwiederruflich verloren. Das ist der Preis von Kompromissen.

So soll die Zeche zu einer Energiezentrale nebst Wohn-und Arbeitsquartier umgebaut werden. Durch das Gelände soll eine Allee des Wandel(n)s angelegt werden. Das bereits seit 2012 in Betrieb befindliche Grubengas-Blockheizkraftwerk wird demnächst an das Nahfernwärmenetz angeschlossen. Über dieses wird dann die gegenüber der Zeche liegende „Meist-ersiedlung“ beliefert. Durch die Grubengasverwert- ung werden bis zu 3, 6 Megawatt Wärme ins Fern- wärmenetz überführt. Die Menge reicht aus, um rd. 2000 Einfamilienhäuser zu versorgen. Nach dem Ver- siegen des Grubengases soll Grubenwasserwärme die Grundlage für die Wärmeversorgung der naheliegend- en Siedlung bilden. Das ist dann auch das Ende der Deputatkohlelieferungen in die ehem. Zechensied- lung. Auf der ehem. Bergehalde soll ein Wohnquartier um einen grünen Anger entstehen. Der ehem. Schacht 3 soll zu einem Aussichtsturm mit Gastronomie umge- baut werden.  Die Sanierung wird voraussichtlich rd. 280.000 EUR kosten. Die ursprünglich geplanten Ab- risskosten sollen dafür eingesetzt werden.

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Der Bestand von Schacht 3 der Zeche Westerholt ist allerdings weiterhin bedroht. Er soll eigentlich ab- gerissen werden. Das Argument war und ist immer das gleiche: die Erhaltung ist dem Unterhaltsver-pflichteten wirtschaftlich nicht zuzumuten. So steht es im Denkmalschutzgesetz drin. Es ist die immer gleiche Kostenleier, die wie ein Totschlagargument daher- kommt und noch nie dazu beigetragen hat, ein wert- volles Denkmalobjekt als ein bedeutsames Baudenk- mal anzusehen. Bedeutsames reicht immer über die reine Kostenfrage hinaus, weil Kostbares nie in Geld aufgewogen werden kann. Wer ein offenes Herz und einen wachen Verstand hat, den werden Sachzwänge nie einengen. Wir appellieren daher an die Verant-wortlichen von RAG, Stadt Gelsenkirchen und Stadt Herten: erhaltet den Förderturm und macht aus ihm ein lebendiges Objekt der Erinnerungskultur. Die Bürgerinnen und Bürger werden es später einmal zu schätzen wissen.

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Als erstes wurde auf BW Lippe die Anschließung des Grubengas-Blockheizkraftwerkes an das Nahfern- wärmenetz durch die beteiligten Akteure Fritz Henjes (Uniper Gmbh, v.l.n.r.), OB Frank Baronowski (Stadt Gelsenkirchen), Gerd Wagner (Mingas GmbH), Fred Topiak (Bürgermeister von Herten) und Volker Lindner (Stadtbaurat von Herten) gefeiert. Gegen Herrn Lind- ner hatten  wir übrigens in 2013 wegen des Ver- dachts der Interessenkollision  Strafanzeige und ein Diszplinarverfahren über unsere Kanzlei Abraham, Ebert & Kollegen aus Lüneburg wegen des Abrisses der Schachtanlage Schlägel & Eisen, Schacht 5, an- gestrengt. Zusätzlich hatten wir den Rechnungshof über Falschberechnungen im Zusammenhang mit den Abrisskosten versus Erhalt des Denkmalschutzes in- formiert. Drei Architekten aus Herten hatten hierzu ein umfangreiches Gutachten erstellt. Leider verliefen unsere Bemühungen erfolglos. Auf dem heutigen S & E-Gelände herrscht Tristesse, da nur noch eine Protegohaube und eine halbe Seilscheibe neben einer Parkbank  an den ehem. Schacht nebst seiner mar- kanten Wagenumlaufhalle erinnert. Auch dort wurde das Gesamtensemble unwiderruflich zerstört. Wir befürchten, das auch auf der Zeche Westerholt sowohl die Arbeitsatmosphäre als auch der Charakter des Bergwerks ebenfalls verloren gehen wird. Spätestens dann, wenn sich zahlreiche Gewerbe-betriebe und ein Gastronomiebetrieb im ehem. Schacht 3 niedergelassen haben. Kein Mensch wird sich in einigen Jahrzehnten dann noch daran erinnern, wie es einmal war und wer Garant für den Wohlstand und die Versorgungssicherheit in Herten war, da die Bedeutung der Gebäude sich ändern wird. Für die Erhaltung eines von uns als sehr wichtig angesehenen Geschichtsbewußtseins ermöglichen bedeutungsvolle Gebäude viel besser eine lebendige Rückbesinnung als nur Fotos oder Filme. Wenn Geschichte nicht mehr „greifbar“ ist, geht sie irgendwann verloren und wird bedeutungslos. Damit das nicht geschieht, müssen auch die interessierten Bürgerinnen und Bürger ein- gebunden werden, die mithelfen, das Geschichtsbe-wußtsein zu bewahren und dieses an die jüngeren Menschen weitergeben. Bisher leisten diese wichtige Erinnerungskulturarbeit unsere zahlreichen Knappen-vereine. Doch die ehemaligen Bergleute werden älter und sterben aus. Daher ist es wichtig, das auch „Berg-fremde“ mit der Bergmanns-und Bergbaukultur systematisch vertraut gemacht werden. Denn wenn die Geschichtsfackel und die Leidenschaft erlischt, dann ist in der Tat alles nur noch eine Frage von Kost- en und Nutzen. Bewahren wir uns daher „kommerzfreie Zonen.“

Nutzungskonzept Zeche Lippe

Auch das BW-Lippe-Umbaukonzept wird wie so viele ehem. Schachtstandorte aus dem KfW-Programm „energetische Stadtsanierung“  und aus dem EFRE – Förderprogramm 2 der EU mit finanziert. Insgesamt wurden bisher rd. 140 Projekte gefördert. Der von dem Architektenbüro Bob Gysin & Partner aus Zürich konzipierte Masterplan geht für die Umgestaltung der Zeche von Gesamtkosten in Höhe von mehr als 40 Mio. EUR aus, die überwiegend aus öffentlichen Fördertöpfen bezahlt werden sollen. Wie die Architektentruppe ans Werk geht, kann man sich an der neue HafenCity in Hamburg anschauen. Von der ruhrpotttypischen kleinteiligen Urbanität und Gemütlichkeit dürfte demnach wenig übrig bleiben. So ist unser Eindruck jedenfalls.

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oben: das Gleisbett mit den entfernten Schienen in Gelsenkirchen-Buer-Hassel bildete den Verkehrsweg der ehem. Grubenbahn RAG-Bahn-und Hafen (BuH), der zur Zeche Westerholt führte. Die grünen Rohre links sind Bestandteil der mittlerweile abgerissenen Kokerei Hassel.                                                                  Foto: Revierkohle

Quellenhinweise: Masterplan Neue Zeche Westerholt, Pressemitteilung der Stadt Herten vom 7.7.2016; skyscrapercity.com vom 16.4.2017; WAZ vom 11.4.2017; Schreiben der Stadt Gelsenkirchen an Revierkohle aus 2013 und 2015 sowie RK-Redaktion vom 19.4.2017 

Fotos: oben und links unten: Revierkohle; daneben: WAZ, Funke-Medien-Service; darunter: Schacht 3, Revierkohle; Masterplan: Bob Gysin + Partner, Zürich 2016; 

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