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USA: das Ende des Krieges gegen die Kohle

Die Folge: Jobs,Jobs, Jobs

Under construction

Man kann über die Fähigkeiten von Donald Trump als Präsident der USA ernsthaft zweifeln und ebenso auch über den Erfolg seiner bisherigen politischen Ent-scheidungen. Aber eines ist ihm gelungen: den von Barack Obama erbittert geführten Krieg gegen die Kohle erfolgreich zu beenden. Wir werfen daher einen Blick auf die amerikanische Kohleindustrie.

 

Verordnung über die Begrenzung des Kohleabbaus zurückgenommen

Verordnung über die Begrenzung des Baus von Kohlexporttermi- nals zurückge-nommen

Einfluss der Umweltschutz-behörde EPA zurückgedrängt

Tagebau-Kohleabbau, Foto: Stafichukantoly, pixabay.de

Bevor Barack Obama Präsident wurde, versprach er,  mitzuhelfen, das Klima zu retten. Mit Al Gore war er der Meinung, den Schuldigen für die drohende Klima-katastrophe benennen zu können: C02. Da dieses Spurengas u.a. auch bei der Ver-brennung fossiler Brennstoffe freigesetzt wird, richtete sich der Klimakampf fortan gegen die Kohleindustrie. Die Folge waren Grenzwertverschärfungsvorschriften, Rückbau von Kraftwerken, Stilllegung von Minen und Abertausende von arbeitslosen Bergleuten. Da die Maßnahmen nicht dazu beigetragen haben, das die C02-Emissio-nen nennenswert gesunken sind, hinter-fragte sein Nachfolger umgehend die Richtigkeit der C02-Hypothese. Anders als Herr Obama hörte Herr Trump auf die Klimawissenschaftler. Die konnten und können bisher keinen signifikanten und evidenzbasierten Zusammenhang zwisch-en antrophogen erzeugtem C02 und eine unmittelbare Auswirkung auf das Klima er-kennen, da die Ursache-Wirkungszusamm-enhänge chaotisch und komplex sind. 

US-Präsident Donald Trump, Foto: geralt, pixabay

Als erstes ließ Trump den sog. Clean-Power-Plan der Obama-Regierung über-prüfen. Die Folge war die Zurücknahme der Grenzwertverschärfungen. Dann wurde der Einfluss der allmächtigen Um-weltbehörde EPA zurückgedrängt. Als nächstes folgte eine Überprüfung der Stromeinspeisevorschriften, die es den Kohlekraftwerken immer schwerer mach-te, ihren Strom wirtschaftlich einspeisen zu können. Und dann trat die Trump-Regierung aus dem Pariser Welt-klimaabkommen aus.

Durch Interventionen von Trump konnten die insolventen US-Kohlekonzerne Peabody Energy und Arch Coal vor dem endgültigen Bankrott gerettet werden. Im juni 2017 eröffnete die Fa. Corsa Coal Comp. die erste neue Kohlemine nach 6 Jahren Stillstand und Stilllegungen. Das Department of Labor (amerik. Arbeitsamt) berichtete in 2017, das sich die Zahl der im Bergbau Beschäftigten im März um 11.000 und im Mai um weitere 7.000 erhöht hat. Seit Anfang 2017 bis heute sind in der Kohlewirtschaft und der dazu gehörenden Wertschöpfungskette rd. 50.000 neue Arbeitsplätze entstanden. Mitte 2018 soll in Kentucky mit dem Abbau einer neuen Kohlenmine begonnen werden. Im Vergleich zu 2016 sind die US-Kohleexporte nach Europa um 70 % und die Exporte nach Asien um 50 % gestiegen. Die Lagerstättenvorräte reichen in den USA noch für ca. 400 Jahre. Übrigens: auch in Deutschland reichen die Kohlenvorräte noch für rd. 400 Jahre. Ob die US-Kohlewirtschaft gegenüber dem Gas auch auf Dauer wieder wettbewerbsfähig wird, bleibt allerdings abzuwarten. Kritisch bleibt auch anzumerken, das die sog. Mountaintop-Removal-Abbaumethode nicht gerade zur Akzeptanz-förderung in der Bevölkerung beiträgt, da man aus wirtschaftlichen Gründen einfach die Bergkuppen wegsprengt, um sich den teuren Stollen-und Schachtbau zu ersparen. Das diese Methode nicht ohne Auswirkungen auf die Umwelt bleibt, ist eigentlich klar. Denn  während im deutschen Braunkohletagebau enorme Anstrengungen unternommen werden, um ehem. Bergbauflächen wieder einer Renaturierung zuzuführen und be-sonders auf den Umweltschutz geachtet wird, bleiben die gesprengten Geröllmassen in den amerikanischen Abbaugebieten mitsamt den mehr oder weniger giftigen Rück-ständen sich selbst überlassen. Diese Art von Wettbewerbsvorsprung sollte nicht akzeptabel sein.

 

vgl.hz.a.: Burnett, Sterling: Trump and the end of Obama „war on coal“, in: The Hill vom 09.03.2017; Der Spiegel vom 06.10.2017; FAZ vom 04.07.2016; heise-online vom 24.02.2017, Deutsche Wirt-schafts-Nachrichten vom 21.03.2016 und RK-Redaktion vom 03.04.2018

 

auch in Deutschland geht die Kohleforschung weiter

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Trump: Wiederbelebung der Kohle

Trumps Parole „Amerika First“ soll zur Wiederbelebung der Kohleindustrie führen


pixabay


Wegen seiner Politik, seiner uneinsichtigen Art und seines völlig inakzeptablen Benehmens müßte mal jemand den Herrn Präsidenen ordentlich „picksen“. Wir haben das schon einmal symbolhaft gemacht:)

Gleichsam symbolhaft haben wir aber Herrn Trump einen lachenden Bergmann zur Seite gestellt, da es auch Gewinner der Trump-Politik zu geben scheint.

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trump 3 grau

trump 2 blau

Quellenhinweise:

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 30.06.2017, Heise.de/Newsticker vom 24.02.2017, The Weather Channel (weather.com) vom 05.04.2017, Augsburger Allgemeine vom 30.06.2017; Ebell, Myron, Burnett, Sterling, H.: Die Zeit ist reif für einen Neustart der Klimapolitik, in: Eike.de vom 24.06.2017 sowie RK-Redaktion vom 05.08.2017

Fotos: oben; pixabay.de; links unten: ZumaPress/ Imago, Retusche und Layoaut: Revierkohle 

Wenngleich der neue Präsident der Vereinigten Staat-en von Amerika zwar bisher so gut wie nichts auf die Reihe gebracht hat. In einem Punkt hat er aber unser volles Verständnis: die Abkehr vom Pariser Klimaab-kommen ist ein richtiger Schritt gewesen, da die Klimapolitik überall Schaden anrichtet, jede Menge Geld kostet und das Ziel, die nicht stattfindende Klimaerwärmung auf bis zu 1,5 Grad durch Absenk-ung des Co2-Ausstoßes zu begrenzen, völliger Mum-pitz ist. Trotz gewaltiger Ausgaben in den Klimaschutz konnte der Co2-Ausstoss bisher so gut wie gar nicht gesenkt werden. Warum auch, denn Co2 ist ein wichtiges Spurengas und kein Gift. Die Co2-Emission-en lagen vor rd. 30.000 Jahren übriens bei satten 1000 ppm. Heute liegt der Anteil des Co2 in der Luft gerade einmal bei 400 ppm. Das entspricht 0,04 % in der Atmosphäre. Bezogen auf 10.000 Luftmoleküle ist der Anteil 4: 10.000. Also fast nichts. Wir haben das in vielen Beiträgen immer wieder belegt. Auch die Klimaexperten vom Europäischen Institut für Klima und Energie sehen im Co2-Ausstoß, der durch Menschen verursacht wird, keinen Gefahr, die zu einer Klimaerwärmung führen könnte. Gefahren lauern vielmehr durch natürliche Veränderungen  wie z.B. Vulkanausbrüche oder Explosionen auf der Sonne.

Es ist daher nur richtig, das Donald Trump den Wind-kraftanlagenausbau drosselt und statt dessen die Produktion von Kohle, Öl und Erdgas wieder an-kurbelt. Den Climate Action-Plan des früheren US-Präsidenten Obama will Trump beseitigen. Das könnte für die Bergleute in den nächsten 7 Jahren zu enorm-en Lohnsteigerungen führen und damit das Wachs-tum in der Kohleregion von Pennsylvania im Osten  und Virginia im Westen der USA wieder in Gang bringen. Zudem soll die Kohletechnik verbessert werden. Wir sagen bewußt „könnte“, da die größte Herausforderung für die US-Bergbauindustrie nicht die Auflagen der Regierung bildet, sondern der durch Fracking erzielte derzeit außerordentlich niedrige Erd-gaspreis. Und an dieser Stelle wird deutlich, wie wider-sprüchlich und unberechenbar Donald Trump agiert. Er hat nämlich angekündigt, die Auflagen bei der Frackingproduktion von Schiefergas zu lockern. Damit  wird Erdgas noch billiger und die Kohle hätte das Nachsehen. Darüber hinaus ist der moderne Bergbau von Heute hochproduktiv und in vielen Bereichen automatisiert, so das in diesem Bereich nur wenige Facharbeiter und Dipl.-Ing. eine Chance haben, wieder in Lohn und Brot zu kommen. Gott sei Dank reichen die Öllagerstätten, die durch Fracking in porösem Schiefergestein erschlossen werden nicht so lange aus wie die Kohlelagerstätten. Sobald diese sich erschöpft haben, würde die Nachfrage nach der Kohle wieder anziehen. Die Lagerstätten in Amerika reichen nach Ansicht der US-Regierung für rd. 250 Jahre. Zeit ge-nug, sich bis dahin auf andere Energiegewinnungs-techniken zu spezialisieren.

Trump will daher alle Beschränkungen für den Bau neuer Kohlekraftwerke aufheben, die Atomindustrie wiederbeleben, eine neue Ölpipeline nach Mexiko bauen lassen und die Kohlenexporte erhöhen, um den Weltmarkt für Energie zu dominieren. Getreu seinem Leitspruch „Amerika First.“  Ob Herr Trump den Stellenwert der Kohle tatsächlich erkannt hat, wie einige Plakate von jubelnden Anhängern bei einer Rede in West Virginia, die die Aufschrift „Trump Digs Coal“ trugen, vermuten läßt, bleibt abzuwarten. Wie  die neue US-Regierung die Energiepolitik gestalten, will, hat diese auf der Seite des weißen Hauses ver-öffentlicht.

US-Energyplan

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USA steigen aus dem Pariser Klimaabkommen aus

US-Präsident Donald Trump beendet die Umverteilung von Vermögen unter dem Deckmantel der Klimarettung


Nuclear power station  silhouette with american flag, vector illustration


Man mag zu dem neuen US-Präsidenten Donald Trump stehen wie man will, aber eins kann man ihm nicht nachsagen: das er seine Wahlversprechen nicht einhält. Damit wollen wir allerdings keineswegs an-deuten, das wir den Stil und die politischen Inhalte der neuen  konservativen republikanischen Regierung für begrüßenswert halten. Ganz im Gegenteil. Herr Trump ist Populist, Protektionist, pathologischer Lügner und Egomane.*  Alles Eigenschaften, die einem amerikanischen Präsidenten und seinen weitreichenden Kompetenzen in einer globalisierten Welt nicht würdig sein sollten.  Aber in Sachen Klimapolitik hat er am 01.06.2017 ausnahmsweise einmal eine aus unserer Sicht wirklich historische Rede gehalten.

Donald Trump foto- michael vadon_InPixio

oben: US-Präsident Donald Trump

File:Donald Trump August 19, 2015 (cropped2).jpg, Michael Vadon, wikimedia commons

links: Rede des Präsi-denten zum Ausstiegs-beschluss aus dem Pari-ser Weltklimaabkommen von 2015

oil industry worker on blue background

Die amerikanischen Bergleute, die jahrelang durch den früheren US-Präsidenten Obama an den Pranger gestellt wurden, sehen nun wieder Licht am Ende des Tunnels.

Wie stark es für die 160.000-Mann-Branche in den nächsten Jahren wieder bergauf gehen wird, kann derzeit nicht zuverlässig gesagt werden. Wir sind da eher vorsichtig optimistisch, da der Rückschlag durch eine verfehlte Energiepolitik, wie sie auch in Deut-schland und vielen anderen Ländern betrieben wird, einige Jahre brauchen wird, um diesen wieder auszu-gleichen. Hinzu kommt, das der techn. Fortschritt auch vor dem amerikanischen Bergbau nicht halt machen wird und das es ausreichend grosse Kohle-Lagerstätten weltweit gibt. Darüber hinaus bleibt ab-zuwarten, wie sich der Ölpreis entwickeln wird. Ergo bedeutet das für die Zukunft, das auch trotz der aus unserer Sicht richtig gestellten Weichen ein weiterer Arbeitsplatzabbau droht.

What's next on the chalk board and US flag. Election concept

Und in dieser Rede, die Sie im beigefügten Videoclip mit deutscher Übersetzung einmal anhören sollten,  spricht der Präsident deutlich das aus, um was es bei der Energiewende wirklich geht. Nämlich – um mit den Worten von IPCC-Vertreter Prof. Dr. Otmar Edenhofer (PIK) vom 14.11.2010 zu sprechen- “ das wir durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen umverteilen. Man muss sich von der Illusion frei-machen, dass internationale Klimapolitik Umwelt-politik ist..“  Und genau gegen diese Umverteilung zu Lasten von Amerika wendet sich der Präsident und will diese nunmehr beenden. Daher die Aufkündigung des Pariser Weltklimabkommens von 2015.  Darüber hinaus legt der Präsident dar, warum er keinen evi-denzbasierten Zusammenhang zwischen  der Aus-bringung von antrophologisch verursachtem Co2 und der Klimaerwärmung erkennen kann. Im Sinne eines Verschwörungstheoretikers erklärt er (fälschlicher-weise), das die Hypothese vielmehr von den Chinesen aufgestellt worden sei, um Amerika zu schaden. Das ist natürlich dummes Zeug, weil Deutschland damit anfing, in dem die Bundesregierung Anfang 2000 das technologische Know How für die Herstellung von Sonnenkollektoren sowie reichlich Subventionen der chinesischen Industrie zur Verfügung stellte. Das war der Beginn vom Ende der deutschen Solarwirtschaft. Die amerikanische Photovoltaik-Wirtschaft wurde durch den Import von billigen chinesischen Photo-voltaikplatten zwar auch arg gebeutelt, das aber erst in den letzten 3-4 Jahren.  Die Kohle-und Automobil-industrie traf es wegen der Klimapolitik von Obama viel grausamer.   Aber dem neuen Präsidenten geht es neben der Stärkung der amerikanischen Wirtschaft auch um eine Umkehr in der Klimapolitik, weil er den Kampf gegen den Klimawandel (2 Grad-Ziel) als einen Kampf gegen einen imaginären Gegner ansieht, der real nicht existiert. Klimaerwärmungen, so der Präsident, hat es zu allen Zeiten gegegeben.

Mit seiner Entscheidung, aus dem Pariser Klimaab-kommen auszuscheiden, hat der Präsident einen un-schätzbaren Wettbewerbsvorteil für sein Land ge-schaffen. Man wird abwarten müssen, ob nun die Konzerne dies würdigen und ihre Standorte nach Amerika verlegen werden, um dort eine neue Job-maschine in Gang zu setzen. Und ebenfalls wird man abwarten müssen, ob es der neuen US-Regierung ge-lingen wird, die kritischen einheimischen Konzerne  und Gouverneure zu überzeugen.  Von der Börse ist die Entscheidung von Trump im ersten Step positiv aufgenommen worden. Die Kurse der Öl-und Automobilanbieter stiegen.

Allerdings kann auch der US-Präsident nicht sogleich aus dem von Anfang an unsinnigem und zahnlosem Pariser Abkommen aussteigen, sondern erst 2020 aufgrund entsprechender Vertragsklauseln. Hingegen könnnte Trump aus der Klima-Rahmenkonvention der Vereinten Nationen, die seit 1994 in Kraft ist, um-gehend ausscheiden. Das Pariser Klimaabkommen ist aus unserer Sicht deshalb unsinnig, weil es unterstellt, dass das Klima in Gefahr wäre und ein irrreversibler Kipppunkt eintreten würde, wenn es die Welt nicht schafft,  die unterstellte Klimaerwärmung bis 2040  auf 1,5 bis 2 Grad zu begrenzen. Zwischen 2045 und 2060 sollen alle Kohlenstoffdioxide und Treibhaus-gase auf Null zurückgefahren werden. Wie wir schon mehrfach ausführlich dargelegt haben, halten wir diese Forderung für starken Tobak, weil im Prinzip nur Mrd. Euros an unterentwickelte Länder gehen sollen, damit die Windkraft-und Photovoltaik-Lobby wieder neue risikofreie Investitionschancen erhält. Um nichts anderes geht es. Denn kein Wissenschaftler konnte bisher schlüssig nachweisen, das eine Klimaerwärm-ung stattfindet, die signifikant auf das vom Menschen verursachte Co2 zurückzuführen wäre. Eine Welt ohne Co2 wäre obendrein nicht mehr überlebensfähig. Kann man in jedem Schulbuch nachlesen. Der neue Leiter der US-Umweltschutzbehörde, Scott Pruitt, nennt die sog. Klimaschützer daher auch Klima-Üb-ertreiber. In einer Stellungnahme vom 2.6.2017 hat er darauf hingewiesen, das es äußerst schwierig sei, präzise nachzuweisen, wie stark der Einfluss des Menschen auf das Klima ist und ob dieser Einfluss einen existenzell bedrohlichen Charakter hat.

Und mit welchen Mitteln das Klima sanktioniert werden soll, falls es sich nicht an das 2 Grad-Ziel zu halten gedenkt, bleibt in dem Pariser Abkommen offen. Daher hat man auf Sanktionen auch gleich ganz verzichtet. Man ahnte offensichtlich, das das Klima doch wohl machen wird, was es will. Aber um dem Bürger das Geld aus der Tasche ziehen zu können, braucht man immer drei Dinge: Angst, eine Lösung und ein Gesetz. Letzteres für diejenigen, die der „Lösung“ nicht freiwillig folgen mögen.

Wie sagte es der von uns erwähnte  Prof. Dr. Otmar Edenhofer in 2010 so schön? “ Klimapolitik hat mit Umweltpolitik, dem Waldsterben oder das Ozonloch fast nichts zu tun.“  Das sieht der neue US-Präsident offensichtlich genau so.

Quellenhinweise:

N.N. : 2/10 Grad-Absenkung bis 2100, glauben Sie mir.. in: europäisches Institut für Klima und Energie, Eike.de. vom 2.6.2017; Der Tagesspiegel vom 1.6.2017; Hamburger Abendblatt vom 1.6.2017; WAZ vom 01.06.2017; Neue Züricher Zeitung vom 14.11.2010 ( Edenhofer-Zitat) , ZDF-Mediathek vom 02.06.2017 sowie RK-Redaktion vom 3.6.2017             

* vgl.hz. FAZ vom 6.5.2016; Welt 24.de vom 22.3.2017 und Spiegel, Nr. 38/2016

Fotos: oben: teymur, fotolia-Kauf; Präs. Donald Trump: Michael Vadon, wikimedia commons;  Begmann: fotolia-Kauf; Waht´s Next ?: mars58, fotolia-Kauf

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March for Science: die Gedanken sind frei – auch für Klimaalarmisten

Zu Fakten gibt es keine Alternative, aber einhundert Meinungen, die mit denselbigen gerne schon einmal verwechselt werden. Der Berliner Marsch für die Wissenschaft war zwar grundsätzlich richtig, verzettelte sich aber im Protest mit vielen anderen Weltübeln.  


Berlin Brandenburger Tor


So auch z.B. die Berichterstattung des Hamburger Abendblattes vom 24.4.2017,  welche den Klimaarlam- isten aller Couleur eine saubere Wissenschaftshaltung attestierte, während die richtigen Klimawissenschaft-ler und ihre Ergebnisse als Klimaleugner und Klima-skeptiker bezeichnet wurden. Verkehrte Welt. >>>

foto Matthias Ahlke, Westf. Nachrichten

Der Protest war so bunt wie die rd. 10.000 Teilnehm-er, die am Marsch für die Wissenschaft in Berlin teil-nahmen. Die Mottos lauteten “ Im OP ist kein Platz für alternative Fakten“ und “ Man braucht im Leben nichts zu fürchten, man muß nur alles verstehen.“  (geklaut von Marie Curie) . Und in Hamburg, wo sich rd. 2000 Teilnehmer vor dem Rathaus versammelten, hielt man Plakate wie “ Wer nichts weiß, muß alles glauben“ oder „Wissen schafft Fakten“ in den blauen Himmel. Es ging gegen die Fakenverdreher und Verschwör-ungstheoretiker und für den Erhalt der Wissenschafts-freiheit. Wer inhaltlich den Aufruf der Organisatoren nicht vollständig gelesen hatte, bekam nach kurzer Zeit allerdings Orientierungsprobleme. Plakate gegen die Freiheitsbeschränker Trump und Orban waren noch verstehbar, aber das auch Klimaarlamisten reich lich vertreten waren und gegen die angeblichen Klima-leugner protestierten, konnte man nicht mehr so recht nachvollziehen. Diese Spezis wollten den Wiss-enschaftsprotest offensichtlich dafür nutzen, um auf den nächsten Klimagipfel hinzuweisen. Flugs berichtete das Hamburger Abendblatt von diesen Faktenverdrehern und behauptete, selbstverständlich ohne Quellenangabe, das 97 % aller Klimaexperten sich darin einig wären, das die globale Erderwärmung menschengemacht sei. Die Wahrheit ist das nicht. Das zeigt eine Protestliste von rd. 30.000 amerikanischen Wissenschaftlern, die sich seit einigen Jahren in einer Petition gegenüber dem ehem. Präsidenten Obama kontinierlich dagegen verwahrt haben, zu behaupten, das es sich bei der von Menschen gemachten Erder-wärmung ( die übrigens nicht stattfindet !) um eine ge-sicherte wissenschafltiche Faktenlage handelt. Dem wäre ganz und gar nicht so. Das zeigen die Mess-daten, die im „Gerichtsverfahren der Falszifikation“ aufgrund von Satellitenmessungen (und nicht nur aufgrund von konstruierten Messdaten, die durch den Weltklimarat IPCC „hochextrapoliert“ wurden) befund-sicher vorliegen. Danach gilt als wissenschaftlich ge-sicherte Erkenntnis, da sich das Klima seit rd. 4,6 Mrd. Jahren ständig geändert hat. Während im sog. Phan-erozoikum der Co2-Gehalt in der Atmosphäre  bei rd. 1200 ppm lag und daher ein üppiges Pflanzenwachs- tum bescherte, liegt der heutige Co2-Anteil in der Atmosphäre bei niedrigen 0,04 %. Das entspricht einem Anteil von 400 ppm, bezogen auf 10.000 Luft-moleküle.  Wie hoch davon der von Menschen ge-machte Einfluss genau ist, hat man bisher nicht ein-deutig wissenschaftlich nachweisen können. Er ist aber, gemessen an dem für das Pflanzenwachstum notwendigen Anteil, viel zu niedrig. Auch die These, das der antrophogen erzeugte Co2 -Ausstoß einen signifikanten Einfluss auf die Erderwärmung hat, kann nicht als gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis gelt-en. Das sagen z.B. renommierte Klimaexperten wie der Dipl.-Met. Klaus Puls, ehem.Leiter des Essener Wetteramtes, der Dipl.-Ing. Michael Limburg vom Europäischen Institut für Klima und Energie, Prof. Dr. Horst Lüdecke (Eike), Prof. em. Jan Erik Solheim von der Universität Oslo, Prof.Dr. Nicola Scafetta von der Universität de Napoli Frederica II sowie die Nobel-preisträger für Physik, Robert Laughin und Ivaer Gleavner, um nur ein paar zu nennen, die keineswegs nur eine Außenseitermeinung vertreten.   Die Klima- experten bezeichnen sich auch nicht als Skeptiker, weil man die Tatsache, das sich das Klima seit Mrd. von Jahren auch ohne Zutun des Menschen perma-nent verändert, schlicht nicht leugnen kann. Wiss-enschaft muß aber ständig die Entwicklung im Auge behalten und hinterfragen. Das ist ihre Aufgabe, um Erkenntnisse zu gewinnen. Und so wurden auch die Studienergebnisse des nicht-wissenschaftlichen Welt- klimarates unter die Lupe genommen und zahlreiche Fragwürdigkeiten hinsichtlich des Datenmaterials , der statistischen Methodik und der politischen Einfluss-nahme auf die Ergebnisse aufgedeckt. Davon wied-erum wollten die sog. Imfpgegner, Klimaapo-kalyptiker, die ständig „unsere Kinder“ auf den Lippen hatten und die Kommunisten, die mit ihrem riesigen Hammer und Sichel-Emblem aus längst verblichenen Zeiten vor der Profitwirtschaft warnten, nichts hören.

Dabei war der Grund für den Protest, der von der Humboldt-Universität Berlin organisiert wurde, ein durchaus ernst zu nehmender Protest gegen das Vor-dringen von sog. alternativen Fakten im Internet, in der Politik, in den neuen rechtskonservativen popu-listischen Kreisen (AfD, Besorgte Bürger, Pegida,)   und teilweise auch in den etablierten Medien. Lügen und Falschinformationen als alternative Fakten zu bezeich- nen ist schon ein starkes Stück. Angefangen hatte da-mit die Pressesprecherin des neuen US-Präsidenten Donald Trump vor 2 Monaten. Daher gingen viele Wissenschaftler auf die Strasse, um für die Freiheit in der Wissenschaft, für Demokratie und für eine evi-denzbasierte und durchdachte wissenschaftliche Argumentation zu werben. Da die Universitäten bei Otto Normalverbraucher aber oft als abgehoben und weit entfernt von ihrem Alltag stehend erlebt werden, wird man diesen in dieser „postfaktischen“ Zeit wahr-scheinlich nur schwer überzeugen können. Da haben es die Populisten und Verschwörungstheoretiker mit ihren Falschinformationen sowie Ängste und Vorur-teile schüren sicherlich viel leichter.

Front_Humboldt_Universität foto Ischias88, wikimedia commons

Von all dem Durch-und Nebeneinander von Fakten-leugnern und Verdrehern , „besorgten“ Bürgern,  Gen-technik-und Impfgegnern, Studenten, Kommunisten und richtigen Wissenschaftlern ließ sich der Vizepräsi-dent der Berliner Humboldt-Universität nicht irritier-en. Er erinnerte an die universalen Leitideen der Brü-der Humboldt und machte deutlich, das es zu Fakten keine Alternative geben kann. Alle Wissenschaftler seien aufgerufen, den freien Diskurs, der Widerspruch zulässt und nicht von der Politik für fragwürdige Re-formen vereinnahmt werden dürfe, unbedingt zu ver-teidigen. Er wandte sich mit diesem Hinweis an die Politik, die derzeit dabei wäre, zahlreichen Fächern an den Universitäten aus fiskalischen Gründen die Geld-mittel zu streichen. Dies gelte auch für die stiefmütt-erlich behandelte und dennoch notwendige Grund-lagenforschung. In Hamburg freute sich Uni-Präsident Dieter Lenzen über die grosse Teilnehmerzahl. Sie zeige, so Lenzen, das sich viele Menschen für die Wissenschaft engagieren und sich Sorgen machen, da sie die Wissenschaftsfreiheit durch die jüngsten Ent-wicklungen in Polen, in den USA und in der Türkei als bedroht ansehen würden.

text hab

In Deutschland gingen beim Marsch für die Wiss-enschaftlichkeit und gegen Realitätsverdrehung rd. 37.000 Menschen in 22 Städten auf die Strasse. Weltweit gingen an über 600 Orten Menschen auf die Strasse, um deutlich zu machen, das es nicht egal ist, ob jemand gesichertes und wissenschaftlich be-gründetes Wissen vorträgt oder nur seine persönliche Meinung.

Quellenhinweise:

FAZ vom 03.05.2017; Cicero vom 01.05.2017; West-fälische Nachrichten vom 19.04.2017; Die Zeit vom 20.03.2017; 10. Klima-und Energiekonferenz Berlin 2017, in: Jahrbuch für Energiepolitik und Montankultur, Revierkohle (Jrsg.), Hamburg 2017; Hamburger Abendblatt vom 24.04.2017 und RK-Redaktion vom 05.05.2017

Fotos: oben: christophkadur, fotolia-Kauf; unten rechts: Humboldt Universität Berlin, Ischias88, wiki-media commons; unten links: protestierende Studenten peshkova, fotolia-Kauf mit Eigenänderung

Attractive young team on concrete background with drawn light bulbs. Creative idea concept

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Donald Trump macht Ernst mit der Energieunabhängigkeit

Coal miner showing lump of coal against a dark background

Auch wenn man dem neuen US-Präsidenten Donald Trump nicht nachsagen kann, er würde zum umsichtigen und diplomatischem Handeln neigen und das er mit seinen Gesprächspartnern einen wertschätzenden Um- gang pflegt, so muß man ihm dieser Tage für seine Entscheidung, der Kohle wieder ihre enorme Wichtigkeit für die amerikanische Versorgungssicherheit zuzugestehen, dennoch wirklich danken. Nicht, weil wir davon irgend- etwas hätten, schließlich verfolgt Trump einen protektionistischen Weg, sondern weil es auf die Signalwirkung ankommt, die das neue „Waters of the United States“- Dekret auf die energiepolitische Debatte in Europa wegen der angeblichen Gefahr des C02-Ausstoßes haben wird. Denn Trump spricht klar aus, was wir seit Jahr- zehnten vertreten: das es keinen  wissenschaftlich festgestellten signifikanten Zusammenhang zwischen antro- phogen erzeugtem Kohlenstoffdioxid und einer behaupteten Klimaerwärmung gibt. Er geht sogar noch einen Schritt weiter. Die von seinem Amtsvorgänger Barak Obama eingeleiteten unsinnigen Klimaschutzmaßnahmen, die in einem sog. Clean-Power-Plan zusammengefasst wurden, werden größtenteils korrigiert. Die Förderung alternativer Energien wird eingeschränkt,  die Kohle wird wieder begünstigt. Das Verbot, Landflächen für Berg- baubetriebe zur Verfügung zu stellen, wird aufgehoben. Auch werden die vom amerikanischen Umweltmini- sterium (EPA) verhängten CCS-Auflagen für Kraftwerke dahingehend ersetzt, als das andere und preiswertere Verfahren der Entstickung, Entschwefelung und der Rauchgasreinigung zugelassen werden, so wie es in Europa auch üblich ist. Das macht die Kohle wieder günstiger. Ob die von Herrn Trump beabsichtigte Arbeitsplatz- sicherung und Förderung im amerikanischen Bergbau dadurch wieder möglich wird, bleibt offen, da der Roh- stoff Kohle weltweit reichlich vorhanden ist und derzeit unter Preis verkauft wird. Wenn es aber um eine größere Unabhängigkeit von Rohstoffen geht, dann ist das für Amerika ein Weg, den wir gut verstehen können. Schließlich haben wir in Deutschland auch über Jahrzehnte allergrößten Wert auf die Versorgungssicherheit durch den heimischen Energieträger Steinkohle gelegt. Die Älteren unter unseren Leserinnen und Lesern werden sich sicherlich noch daran erinnern können.

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US-Präisdent Donal Trump ver- sprach, arbeitsplatzabbauende Energie-Deregulierungen wieder zu beseitigen, die sein Vorgänger Ob- ama 2013 eingeführt hatte. Um- weltschutzverbände wollen des- wegen die neue Regierung verklag en. Sie sehen ihre Pfründe weg- schwimmen.

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Bei der Unterzeichnung der „Ener- gy  Independence Executive-Order“ standen im Oval Office gestandene Bergleute Spalier. Ihnen gegenüber gab Trump das Versprechen ab, das er sie wieder in Lohn und Brot bringen werde. „Wir beenden den Krieg gegen die Kohle“, so Trump. Die rd. 53.000 US-Bergleute werd- en bei diesen Worten sicherlich Tränen in den Augen gehabt haben. Was aber zählt, sind Taten. Denn in der Realität investieren die amerikanischen Minenunternehm- en nach wie vor nur wenig und es werden weiterhin Kraftwerke stillgelegt und Minen geschlossen.

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Das amerikanische Umweltmini-sterium (EPA, siehe oben), wurde angewiesen, die Bewertungen, wie Bundesbehörden die globale Er- wärmung (die nach wie vor nicht stattfindet, Anmk. der Redaktion), gem. dem nationalen Umweltpoli- tikgesetz (NEPA) zu berücksichtigen haben, aufzuheben. Gleichzeitig wurden die Inhalte aus dem Clean-Power-Plan auf der Internetseite der EPA gelöscht.

Diese Signale könnten auch dazu führen, das die Pariser Klimabe-schlüsse aufgeweicht oder sogar wieder beseitigt werden, wenn die Vernunft wieder Oberhand in der Energiepolitik gewinnt. Herr Trump könnte Motor einer solchen Ent- wicklung werden.

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Das allmächtige amerikanische Um weltministerium EPA wird durch den neuen Präsidenten Trump auf ein vernünftiges Maß zurechtge- stutzt. Und das ist gut so. Denn dieses Ministerium hat die Klima- zielpolitik mindestens genau so fanatisch verfolgt, wie das das Umweltministerium mit Frau Barbara Hendricks an der Spitze bei uns in Deutschland immer noch tut. Die Folge: Milliarden Dollar bzw. Euros wurden und werden zum Fenster hinausge-worfen, ohne das sich das Klima darum auch nur um einen Grad scheren würde. Auch die Co2-Be- lastungen sind nicht zurückge- gangen. Was aber nicht schlimm ist, da das von Menschen verur- sachte Co2 keinen messbaren Ein- fluss auf das Klima hat und im übrigen bitter benötigt wird, weil das Spurengas das Lebenselexier für alle Pflanzen schlechthin ist.  Je mehr davon, um so besser für Alle, weil die Pflanzen über die Photo-synthese den von uns allen benöti- gten Sauerstoff produzieren. Das will aber kaum einer glauben, ob- schon es in jedem Schulbuch steht.

Quellenhinweise: FAZ vom 03.03.2017 und 29.03.2017; Frankfurter Rundschau vom 30.03.2017; Berliner Zeitung vom 30.03.2017; Watts, Anthony: Trump unterzeichnet das Dekret zur Energie-Unabhängigkeit, in: Eike.eu vom 29.3.2017 und 01.04.2017; web.de vom 28.03.2017 sowie RK-Redaktion vom 19.04.2017

Fotos: oben: fotolia-Kauf; darunter links: Präsident Trump, Gage Skidmore, wikimedia commons, daneben: EPA-Hauptsitz Washington, Cool Caesar at English Wikipedia, in: wikimedia commons, EPA-Logo: wikimedia commons

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Donald Trump will saubere Kohle

Beschränkungen für die Energiebranche sollen aufgehoben werden

Der designierte neue US-Präsident Donald Trump hat für die ersten 100 Tage sein Regierungspro- gramm vorgestellt. So will er u.a. die Beschränk- ungen für die Energiebranche, die der derzeit noch amtierende Präsident Barack Obama wegen des angeblichen Klimawandels erlassen hatte, wieder zurücknehmen. Er will auf diese Weise die amerikanische Wirtschaft stärken und viele neue Arbeitsplätze schaffen.

oben: der designierte neue US-Präsident Donald Trump; darunter: das weisse Haus in Washington,

Fotos: oben: Gage Skidmore, wikimedia commons unten: pixabay

Quellenhinweise: Süddeutsche Zeitung vom 23.11.2016; Der Spiegel vom 14.12.2016 sowie ARD-Tagesschau vom 22.11.2016

Ob Trump den seit Jahrzehnten andauernden Nieder- gang der US-Kohleindustrie stoppen kann, wäre zwar zu wünschen, bleibt aber fraglich, da er nicht in der Lage ist, die Nachfrage nach der Kohle zu stärken, denn zu viele Länder subventionieren die regenerativ- en Energieträger. Darüber hinaus müßten die meisten Minen für viel Geld wieder geöffnet und saniert werd- en. In West Virginias Hauptstadt Charleston, einst eine Bergarbeiter-Hochburg mit einer ebenso starken Ge- werkschaft, sind die Kumpels arbeitslos und haben keine Krankenkasse mehr. Es ist daher nachvollzieh- bar, warum diese Menschen einen Populisten gewählt haben. Populisten haben i.d.R. für komplexe Pro- bleme einfache Antworten zur Hand. Das Thema Kohle ist ein solches komplexes Problem, weil es viel- schichtig ist. Das einfache Versrechen von Trump , nämlich das sich die Kumpels in Kürze wieder „halb totarbeiten würden“ in den aufgelassenen Minen, dürfte nicht so einfach umzusetzen sein. Dafür müßte er zunächst die Energiepolitik ändern. Und das hat er offensichtlich auch vor. Der Kohle-und Ölfreund Scott Pruitt soll die Umweltbehörde EPA leiten. Pruitt hat bereits angekündigt, den sog. „Clean Power Plan“ weiterhin bekämpfen zu wollen. Der zukünftige Energieminister Rick Perry ist ebenfalls ein Freund der Kohle und hat sich gegen einen weiteren Ausbau von Klimaschutzmaßnahmen ausgesprochen.

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