EnergieVernunft Mitteldeutschland

Die mitteldeutsche Vernunft heißt Braunkohle

unser neues Mitglied

EnergieVernunft Mitteldeutschland
Revierkohle-Logo-Entwurf Energievernunft Mitteldeutschland e.V.

Es gibt immer noch ein paar uneinsichtige Zeitgenossen, denen es nicht einleuchten will, dass es vernünftig sein soll, sich den eigenen Ast abzusägen, auf dem man sitzt.

Und dieser Ast heißt in unserem Fall Braunkohle. Auf die setzt auch weiterhin der 2019 gegründete gemeinnützige Verein „Energie-Vernunft Mitteldeutschland“, der nun unser Mitglied geworden ist. Wir nehmen dieses erfreuliche Ereignis daher zum Anlass, Ihnen den Vorstand und die Vereinsziele vorzustellen.

Es bedarf schon eines besonderen Mutes und einer besonderen Standhaftigkeit, wenn man sich in diesen klimahysterischen Zeiten zur Kohle bekennt. Wir wissen, wovon wir reden. Und gerade deshalb stellen Menschen, die sich uneigennützig gegen den Mainstream stellen und sich zu unseren Zielen bekennen, für uns eine besondere Bereicherung dar. 

Nun ist der Verein Energie-Vernunft aber keine Glaubensgemeinschaft, sondern eine Initiative von Menschen, die sich die vernünftigen Argumente zu eigen gemacht hat, die für den Erhalt der Braunkohlereviere in Mitteldeutschland sprechen. Der Name ist sozusagen Programm.

DIE AKTEURE

Lars-Jörn Zimmer, CDU-MdL
Lars-Jörn Zimmer, CDU-MdL- Foto: youtube

Zu den 6 Programmverantwortlichen zählt neben dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Uwe Schrader u.a. auch Lars-Jörn Zimmer, der als MdL des sächsischen Landtags ein Herz für Sachsen und für die Kumpels in den Revieren hat. Als Politiker und Mitglied des Vereins Energie-Vernunft stellt er sich immer wieder den Fragen der Bevölkerung zur Energieversorgung und zur Energie-gewinnung.    

Ob im Helmstedter, Lausitzer, Mittel-deutschem oder dem Rheinischen Revier: überall sind die Beschäftigten in Sorge, wie es in Zukunft weiter gehen soll. Die meisten wollen nicht so recht glauben, dass man in 20 Jahren die benötigte Energie rund um die Uhr zu angemessenen Preisen aus-schließlich über regenerative Energieträger gewinnen kann. Nachdenkliche Politiker wie Lars-Jörn Zimmer tragen daher zur Aufklärung bei, um die Menschen wieder zu erreichen. 

Dr. Horst Rehberger, Rechtsanwalt- Foto: Novo Argumente-Verlag GmbH, künstl. Veränderung: Revierkohle

Zum Vorstand des Vereins zählt des weiteren Herr Dr. Horst Rehberger. Auch er ist in der Öffentlichkeit kein Unbekannter. Schließlich war Rehberger 1970 OB der Stadt Karlsruhe, dann Minister für  Wirt-schaft, Arbeit und Landwirtschaft im Saar-land. Bis 2006 Wirtschaftsminister und stellv. Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt und gehört heute der FDP in Magde-burg an. Als studierter Volljurist weiß er um die vielen Fallstricke und um das möglich-erweise böse Ende des Erneuerbare-Ener-gien-Gesetzes. Jedenfalls darf man das an-nehmen, denn Rehberger unterstützte An-fang 2000 noch die Solarindustrie und sorgte für die Ansiedlung von Q-Cells, ob-schon der Niedergang des Solarzellen-herstellers bereits absehbar war. Die Firma ist mittlerweile pleite.  

Rehberger bemühte sich aktiv im Zuge der Wiedervereinigung Anfang der 90er Jahre um die Annäherung von Ost und West. Er sorgte für die Ansiedlung von Firmen und engagierte sich für den Ausbau der Tourismus-Branche. Im Oktober 2018 feierte Rehberger seinen 80. Geburtstag.

Personaldirektor Mibrag GmbH
Dr. Bernd-Uwe Haase, Personaldirektor Mibrag GmbH - Foto: youtube

Als weitere Person des öffentlichen Lebens gehört dem Vorstand auch der Personal-direktor der MIBRAG GmbH in Zeitz, Dr. Bernd-Uwe Haase, an. Als bekennender Kohlefreund hatte dieser bereits in 2016 darauf hingewiesen, das die Verschärfung der Emissionsgesetze, die Forderung nach höherem Einsatz von regenerativen Energie-trägern und der Druck auf Abschaltung der Braunkohle-Kraftwerke dazu führt, dass die Kraftwerksbetreiber keine Planungssicher-heit mehr hätten. Und das wiederum würde die Wirtschaft insgesamt in große Schwierigkeiten bringen.

Auch in Punkto Elektromobilität nimmt Haase eine kritisch-reflektierte Haltung ein. Er unterstrich, dass die von der Bundesregierung propagierte Umstellung des Kfz-Verkehrs auf E-Mobilität bis 2035 dazu führt, dass sich die Stromproduktion dann nahezu verdreifachen müßte. Außer-dem würde der zur Verfügung stehende Rohstoff Lithium nicht ausreichen. Diese Ansicht teilen wir voll und ganz.

Des weiteren gehören dem Vorstand noch der Mülsener Stadtkämmerer Jens Har-nisch an, der auch im Traditionsverein der Bitterfelder Bergleute aktiv ist sowie  Herr Dipl.-Ing. Peter Schwarz und Herr Michael Rost. 

Revierkohle-Logo-Entwurf Energievernunft Mitteldeutschland e.V.
Entwurf: Revierkohle

Quellenhinweise:

Website EnergieVernunft.de; Wirtschaftsclub Leipzig vom 21.11.2016; Mittedeutsche Zeitung vom 3.4.2019; n-tv. vom 2.4.2019; Getec.de; Archäologie in Sachsen, Archiv 2015 vom 11.9.2015; gruenevernunft.de (FGV); Stadt Karlsruhe, Presseportal vom 09.0.2018; Saarbrücker Zeitung vom 08.02.2014; who´s Who.de; Munzinger.de; Die Zeit vom 18.02.2020; Welt vom 2.4. 2019; InnoPlanta.de; MDR vom 17.02.2020; Der Spiegel vom 18.02. 2020; Larsjoernzimmer.de sowie RK-Redaktion vom 13.06. 2020

Headerfoto: mining excavato, pixabay.com 

 

Ziele und Zielgruppen EVM KONKRET

Der Verein „Energie-Vernunft Mitteldeutschland“ wurde 2019 gegründet und hat z.Zt. 65 Mitglieder. Der Verein hat seine Geschäftsstelle in Stadt Seeland. Für Fragen und Anregungen steht Ihnen der Vorstandsvor-sitzende, Herr Dr. Schrader, über die u.g. App gerne zur Verfügung.

Der Verein verfolgt folgende Ziele:   

  • Energiepolitik sollte auf wissenschaftlich-technischer sowie ökonomischer Argumentationsbasis betrieben werden
  • Energieerzeugung sollte sicher, kostengünstig und umweltverträglich erbracht werden
  • Förderung von Wissenschaft und Forschung im Bereich der Braunkohlenutzung
  • Förderung des bergmännischen Brauchtums in Mitteldeutschland
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Datteln 4 Inbetriebnahme 30.5.2020

Kraftwerk Datteln 4 ging endlich an den Start

Uniper verspricht sicheren Betrieb

Datteln 4 Inbetriebnahme 30.5.2020
meine 200 Kolleginnen und Kollegen im Kraftwerk Datteln 4 sorgen rund um die Uhr für Ihre Sicherheit!

Nach jahrelangen Querelen ging das neue Steinkohlenkraft Datteln 4 am Samstag, den 30.05.2020 endlich in den Regelbetrieb über.

Begleitet von den in dieser Zeit fast als normal zu bezeichnenden Protesten einiger Dutzend Klimaaktivisten. Mit deren Argu-menten gegen das Kraftwerk haben wir uns bereits auseinandergesetzt. Wir werden es in diesem Beitrag aber erneut tun, um eine sachliche Diskussion zu ermöglichen. Dies dürfte vor allem für die Mitarbeiter von Uniper hilfreich sein.  

Ursprünglich sollte das neue Kraftwerk Datteln 4 bereits 2010 in Betrieb gehen. Aufgrund von Genehmigungsfehlern und schweren Baumängeln wurde der Bau durch das OVG NRW jedoch gestoppt. Nun aber liefert das Kraftwerk zuverlässig Strom, Bahnstrom und Fernwärme.

Das Kraftwerk verfügt über eine Brutto-leistung von 1.100 Megawatt und besitzt einen Nettowirkungsgrad von über 45 %. Der Gesamtwirkungsgrad incl. Kraft-Wärme-Kopplung liegt  bei 60 %. Das ist weltweit ein Spitzenwert. Rund 100.000 Haushalte in Datteln werden jetzt auch mit umwelt-freundlicher Fernwärme versorgt.

Grenzwerte werden weit unterschritten

Umweltmonitoring verlief erfolgreich

Um die Umweltauswirkungen von Bau und Betrieb des neuen Steinkohlekraftwerks Datteln 4 gem. den Vorgaben des Bundesimmissionsschutzgesetzes präzise zu erfassen, hat Uniper die Qualität der Luft, des Bodens, des Wassers sowie die Auswirkungen auf das Klima seit 2008 zweimal jährlich untersuchen lassen. Es wurden die Schadstoff-konzentrationen im Boden und in Oberflächengewässern untersucht sowie die Auswirkungen von Kühlturmschwaden bei bestimmten Wetterkonstellationen.  3  Messstationen erfassen kontinuierlich den Staubniederschlag.

Es wurde auch untersucht, inwieweit Schwebstaub (PM10) und Kühlturmschwaden sich auf die umliegende Land-wirtschaft negativ auswirken könnten. Hierfür wurden extra Versuchsanbauflächen angelegt.  Die Grenzwerte wurden alle weit unterschritten. Auch im laufenden Betrieb will Uniper diese Untersuchungen noch 5 Jahre lang fortsetzen, um auch den letzten Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen.       

Residualastverteilung Januar 2020
Lastgangverteilung Jan. 2020, Grafik: Rolf Schuster, Quelle: Entso-E (zur Vergrößerung bitte mit dem Cursor wischen)
Residualastverteilung Januar 2020
die Uniper-Mannschaft hat das Projekt Datteln 4 erfolgreich gestemmt

Quellenhinweise:

Uniper-Hintergrund: Umweltmonitoring für das neue Kraftwerk Datten 4, Uniper (Hrsg.) Düsseldorf 2010; Der Spiegel vom 07.05. 2020; WAZ vom 30.05.2020; t-online vom 30.05.2020; Alt, Helmut: Datteln 4 ging gestern in den Regelbetrieb, in: Eike.de vom 31.05.2020 sowie RK-Redaktion vom 12.06. 2020

Fotonachweise:

Header; pixabay, Hintergrund: Uniper; links darunter: fotolia-Kauf; Team: pixabay.com

Das Kraftwerke auch in Zukunft für eine sichere Energieversorgung notwendig sind, zeigt anschaulich die nebenstehende Grafik. Der Lastgang für Januar 2020 zeigt deut-lich, welche Deckungslücken Monat für Monat bestehen, um den Bedarf nach Strom zu decken. Die braun schraffierten Felder stellen die Nachfrage dar. Die blau und gelb schraffierten Kurvenverläufe stellen das Angebot an Wind-und Solarstrom dar. Die Lücke wird bisher zuverlässig von fossilen Kraftwerken gedeckt.  

FOSSILE KRAFTWERKE SIND SYSTEMRELEVANT

Es ist daher richtig, wenn Uniper-Chef Andreas Schierenbeck betont, dass Energie-versorgung im wahrsten Sinne des Wortes systemrelevant ist. Strom und Wärme müssen zuverlässig und zu angemessenen Preisen immer zur Verfügung stehen.

Gerade das leisten regenerative Energie-träger eben nicht.  

Das gilt sowohl für Wind- als auch für Solarstrom. Letzerer wird Nachts gar nicht produziert und Windkraft nur dann, wenn ausreichend Wind zur Verfügung steht. An manchen Tagen herrscht Flaute und an anderen Tagen wird zu viel Windstrom produziert. Dann muß dieser für teures Geld ins Ausland verschenkt werden. Und da die Produktion von Öko-Strom zu 100 % sub-ventioniert wird, betrugen die EEG-Beihilfen allein im Jahre 2018 über 32 Mrd. EUR.

Sieht man einmal von der Coronaepidemie ab, wodurch die CO2-Emissionen lt. ZDF-Angaben vom 16.3.2020 um 6,3 % zurück-gegangen sind, haben die CO2-Emissionen sowohl in Deutschland als auch weltweit erheblich zugenommen. Das EEG hat daran bisher nichts geändert.  

Prof. Dr.-Ing. Helmut Alt von der FH Aachen hat in diesem Zusammenhang bereits mehr-fach dargelegt, dass für große Strom-mengen ein großes Speichersystem für regenerative Energieträger benötigt wird, um mehrere Flauten-Tage zu überbrücken.  Er hat ermittelt, dass für jeden Tag ein durchschnittlicher Strombedarf von 8 Terra-watt (= 8 Billionen Wattstunden) benötigt wird.

Trotz intensiver Forschung sei es bisher nicht gelungen, ein solch großes Speich-ersystem zu entwickeln. Ob ein solches Speichersystem in Zukunft möglich ist, ließ Prof. Dr. Alt offen.

Unabhängig davon bleibt aber Fakt: Flaute ist Flaute. Die Residuallast (Leistung fossiler Kraftwerke, um Ökostrom-Fluktuat-ionen auszugleichen)  in denkbarer Zukunft durch bezahlbare Stromspeicher decken zu können, ist eine Illusion, so Prof.Dr. Alt.

Und das die Leistung von Windkraftanlagen und deren Flächenverbrauch im Vergleich zu einem konventionellen Kraftwerk der-maßen schlecht ist, zeigen einige Berechnungen zur Energiedichte, die die Windkraftkritiker des Vereins Vernunftkraft vorgenommen haben.

Hier geht es zu den Berechnungen

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Bergmannsampeln im Revier

was bleibt: Bergmannsampeln im Revier

die Bergbaustädte an Rhein und Ruhr verdanken dem Bergbau alles...

Bergmannsampeln im Revier
GIF-Ampel
NRW-Karte-Ausschnitt
unser Ruhrrevier
NRW-Karte-Ausschnitt

Ruhrgebiet und Umgebung - Grafik: wikipedia

…und das wissen nicht nur die Sadt-oberen, sondern auch die Bürger-innen und Bürger. Sie alle wollen die Geschichte des Bergbaus lebendig erhalten. Und so haben die Verkehrs-ausschüsse in den Ruhrgebietsstädten entschieden, Berg-mannsampeln auf-zustellen.

Damit bekommen die Lichtsignalan-lagen ein unver-wechselbares (Bergmanns)Gesicht. Natürlich stehen die Bergmannsampeln nicht an jeder Straß-enkreuzung, son-dern nur dort, wo eine Zeche mal war oder wo sich ein Knappschafts-krankenhaus be-findet. 

Wenn Sie über die Hotspots im Mind-map mit dem Cur-sor fahren, können Sie sehen, wieviel Zechen es allein in den nur 11 aufge-führten Revierstädt en einmal gab. Aber es waren wesent-lich mehr. Insge-samt förderten um 1950 rd. 128 Zech-en mit rd. 600.000 Beschäftigten im Ruhrrevier Kohle.   

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Bergmannsampel Duisburg, OB
Oberbürgermeister Sören Link bei der Einweihung einer Bergmannsampel in Duisburg, Foto: Stadt Duisburg

Im Okt. 2018 wurde die erste Berg-mannsampel in Duisburg vor dem Duis-burger Zoo in Betrieb genommen. Zur Ein-weihungsfeier sagte OB Sören Link: “ Wir müssen jetzt lernen, uns mit Stolz und Dankbarkeit zu erinnern an die, die malocht haben und die den sozialen Zusammenhalt und die Solidarität groß geschrieben haben.“

Es kommt selten vor, dass die Ruhrge-bietsstädte so viel Einvernehmen erzielen konnten. Dafür danken wir. Bedanken möchten wir uns aber auch bei der Ideen-geberin, Frau Kathrin Hänig. Sie gestaltete die Grafik.   

GRUBENLAMPE

Otto Wohgemuth 1924- Heimatverein Hattingen
Otto Wohlgemuth
Otto Wohgemuth 1924- Heimatverein Hattingen
Foto: Heimatverein Hattingen MiBEH, künstlerische Veränderung: Revierkohle 
Bürgermeister Werner Arndt, Stadt Marl, Foto: SPD-Stadtverband Marl

„Der Bergbau hat Marl und der Region Wachstum und Wohlstand gebracht und die Entwicklung der Stadt geprägt. Ohne den Bergbau wäre die Stadt Marl nicht die, die sie heute ist. Daran erinnern uns nun die Bergmannsampeln.“

Mit diesen Worten weihte Bürgermeister Werner Arndt am ehem. Schacht 3/7 an der Carl-Duisburg-Strasse in Marl des 2015 stillgelegten Bergwerks Auguste-Victoria eine weit-ere Bergmannsampel ein. Weitere Ampeln stehen in den Stadteilen Hüls und Brassert.   

Bergmannsampel als Souveniuer

Foto: Stadt Gladbeck

Bergmänner im Ampelformat auf Tassen und Anhängern. Ein Souvenir, welches bestimmt gerne gekauft wird.

Foto: Stadt Gladbeck

Bergmänner im Ampelformat auf Tassen und Anhängern. Ein Souvenir, welches bestimmt gerne gekauft wird. Bei Interesse bitte klicken !

Quellenhinweise:

Mindmap: Revierkohle; WAZ vom 11.10.2018 und 14.03.2020; Stadtspiegel Marl vom 08.12.2019; Lokalkompass Bottrop vom 28.04.2020; Mülheimer Woche vom 28.10.2019; Stadtspiegel Bergkamen vom 03.06.2019; Stadt Moers, Pressemitteilung vom 16.09.2019; NRZ-Dinslaken vom 03.06.2019 sowie RK-Redaktion vom 12.06.2020

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