was bleibt: Bergmannsampeln im Revier

Bergmannsampeln im Revier

die Bergbaustädte an Rhein und Ruhr verdanken dem Bergbau alles...

Bergmannsampeln im Revier
GIF-Ampel
NRW-Karte-Ausschnitt
unser Ruhrrevier
NRW-Karte-Ausschnitt

Ruhrgebiet und Umgebung - Grafik: wikipedia

…und das wissen nicht nur die Sadt-oberen, sondern auch die Bürger-innen und Bürger. Sie alle wollen die Geschichte des Bergbaus lebendig erhalten. Und so haben die Verkehrs-ausschüsse in den Ruhrgebietsstädten entschieden, Berg-mannsampeln auf-zustellen.

Damit bekommen die Lichtsignalan-lagen ein unver-wechselbares (Bergmanns)Gesicht. Natürlich stehen die Bergmannsampeln nicht an jeder Straß-enkreuzung, son-dern nur dort, wo eine Zeche mal war oder wo sich ein Knappschafts-krankenhaus be-findet. 

Wenn Sie über die Hotspots im Mind-map mit dem Cur-sor fahren, können Sie sehen, wieviel Zechen es allein in den nur 11 aufge-führten Revierstädt en einmal gab. Aber es waren wesent-lich mehr. Insge-samt förderten um 1950 rd. 128 Zech-en mit rd. 600.000 Beschäftigten im Ruhrrevier Kohle.   

'); var bgimage = ''; if ('' == 'yes') { //if(bgimage == ''){ // var bgoverlay = ''; //}else{ var bgoverlay = 'https://www.revierkohle.de/wp-content/plugins/addon-elements-for-elementor-page-builder//assets/lib/vegas/overlays/00.png'; // } } else { if ('01') { var bgoverlay = 'https://www.revierkohle.de/wp-content/plugins/addon-elements-for-elementor-page-builder/assets/lib/vegas/overlays/01.png'; } else { var bgoverlay = 'https://www.revierkohle.de/wp-content/plugins/addon-elements-for-elementor-page-builder/assets/lib/vegas/overlays/00.png'; } } jQuery(".elementor-element-b89a545").children('.eae-section-bs').children('.eae-section-bs-inner').vegas({ slides: [{"src":"https:\/\/www.revierkohle.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/NRW-80x80.png"},{"src":""}], transition: 'fade', animation: 'kenburns', overlay: bgoverlay, cover: true, delay: 5000, timer: true }); if ('' == 'yes') { jQuery(".elementor-element-b89a545").children('.eae-section-bs').children('.eae-section-bs-inner').children('.vegas-overlay').css('background-image', ''); } });
Bergmannsampel Duisburg, OB
Oberbürgermeister Sören Link bei der Einweihung einer Bergmannsampel in Duisburg, Foto: Stadt Duisburg

Im Okt. 2018 wurde die erste Berg-mannsampel in Duisburg vor dem Duis-burger Zoo in Betrieb genommen. Zur Ein-weihungsfeier sagte OB Sören Link: ” Wir müssen jetzt lernen, uns mit Stolz und Dankbarkeit zu erinnern an die, die malocht haben und die den sozialen Zusammenhalt und die Solidarität groß geschrieben haben.”

Es kommt selten vor, dass die Ruhrge-bietsstädte so viel Einvernehmen erzielen konnten. Dafür danken wir. Bedanken möchten wir uns aber auch bei der Ideen-geberin, Frau Kathrin Hänig. Sie gestaltete die Grafik.   

GRUBENLAMPE

Otto Wohgemuth 1924- Heimatverein Hattingen
Otto Wohlgemuth
Otto Wohgemuth 1924- Heimatverein Hattingen
Foto: Heimatverein Hattingen MiBEH, künstlerische Veränderung: Revierkohle 
Bürgermeister Werner Arndt, Stadt Marl, Foto: SPD-Stadtverband Marl

“Der Bergbau hat Marl und der Region Wachstum und Wohlstand gebracht und die Entwicklung der Stadt geprägt. Ohne den Bergbau wäre die Stadt Marl nicht die, die sie heute ist. Daran erinnern uns nun die Bergmannsampeln.”

Mit diesen Worten weihte Bürgermeister Werner Arndt am ehem. Schacht 3/7 an der Carl-Duisburg-Strasse in Marl des 2015 stillgelegten Bergwerks Auguste-Victoria eine weit-ere Bergmannsampel ein. Weitere Ampeln stehen in den Stadteilen Hüls und Brassert.   

Bergmannsampel als Souveniuer

Foto: Stadt Gladbeck

Bergmänner im Ampelformat auf Tassen und Anhängern. Ein Souvenir, welches bestimmt gerne gekauft wird.

Foto: Stadt Gladbeck

Bergmänner im Ampelformat auf Tassen und Anhängern. Ein Souvenir, welches bestimmt gerne gekauft wird. Bei Interesse bitte klicken !

Quellenhinweise:

Mindmap: Revierkohle; WAZ vom 11.10.2018 und 14.03.2020; Stadtspiegel Marl vom 08.12.2019; Lokalkompass Bottrop vom 28.04.2020; Mülheimer Woche vom 28.10.2019; Stadtspiegel Bergkamen vom 03.06.2019; Stadt Moers, Pressemitteilung vom 16.09.2019; NRZ-Dinslaken vom 03.06.2019 sowie RK-Redaktion vom 12.06.2020

Diesen Beitrag teilen