CO2 ist keine Gefahr
In einer richtungsweisenden Entscheidung hat Präsident Donald Trump die 2009 etablierte Gefährdungsfeststellung der US‑Umweltschutzbehörde EPA, die Treibhausgase als Gefahr für Gesundheit und Klima einstuft, offiziell für nichtig erklärt. Diese Feststellung war über lange Jahre die rechtliche Grundlage für nahezu alle US‑Klimaschutzregulierungen gewesen, etwa für strenge Emissionsstandards bei Autos und Vorschriften für Kraftwerke. Mit der Aufhebung beendet die Regierung einen Kernpfeiler der US‑Klimapolitik der vergangenen Jahrzehnte.
Präsident Trump würdigte die Maßnahme als „größte Deregulierungsaktion in der Geschichte der USA“, die amerikanische Verbraucher vor überbordenden Vorschriften schützt, die seiner Ansicht nach Wirtschaftswachstum, Arbeitsplätze und persönliche Freiheit belasten.
Wir wollen Herrn Trump nicht unterstellen, das er sich mit dieser Entscheidung zum qualifizierten Klimaexperten hochstilisiert hat, aber vernünftig ist die Entscheidung allemal. Wobei das wichtigste Argument, das die als „Klimakrise“ hochgejubelte Erderwärmung ausschließlich von Menschen durch die Verbrennung fossiler Rohstoffe verursacht wird, wissenschaftlich nicht haltbar ist, da CO2 als Spurengas nur einen Anteil von 0,04 % in der Atmosphäre hat und schwerer als Luft ist und somit auch keinen Treibhauseffekt verursachen kann. Dieser wichtige Aspekt wird in den Medien bisher entweder gar nicht thematisiert oder sogar geleugnet.
wir fühlen uns bestätigt Die EPA und die deutsche Klimapolitik lagen von Anfang an falsch
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CO2 ist ein ernsthaftes Problem
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falsch !
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der Mensch ist schuld
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es war noch nie so heiß wie heute
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falsch !
Schluß mit dem Szenario
Mit der Aufhebung der Gefährdungsfeststellung stärkt die Trump‑Regierung zugleich die Weichen in Richtung einer energiepolitischen Priorität für fossile Energien. Das hat zur Folge:
Die heimische Industrie wird entlastet. Durch die Aufhebung von Regulierungen wie Emissionsgrenzen für Fahrzeuge und Industriebetriebe sollen Unternehmen geringere Auflagen haben und somit auch niedrigere Produktionskosten. Die Regierung erhofft sich damit, das die Innovationsbereitschaft im Energiesektor steigt und damit auch wieder mehr Arbeitsplätze gesichert werden können.
Die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit steigt: Trump argumentiert, dass übermäßig strenge Vorgaben die globale Wettbewerbsfähigkeit der USA schmälern und Verbraucher unnötig belasten würden – ein zentrales Thema seiner Politik.
Die Zurücknahme von Klimavorschriften steht im Zusammenhang mit einer klassischen wirtschafts- und energiepolitischen Philosophie, die auf direkte Förderung vorhandener Ressourcen setzt, statt auf staatlich gesteuerte Transaktionen. Dieser Argumentation können wir im Bereich der Energiepolitik folgen.
Schließlich bleibt es jedem finanzstarken Klimaretter-Investor unbenommen, auch weiter sein Geld in Windkraftanlagen zu versenken, jedoch sollte dies ohne staatliche Subventionen erfolgen. Der Markt wird dann entscheiden, ob die Windkraft überlebensfähig ist.
Etwas anders sehe die Lage aus, wenn es sich tatsächlich um eine zukunftsfähige Technologie handeln würde, für die der einzelne Unternehmen eine staatliche Anschubfinanzierung benötigt, weil das Investionsfolumen für diesen zu groß ist. Dann wäre eine Subventionierung aus unserer Sicht durchaus sinnvoll. Aber gerade die Windkrafttechnologie hat durch ihre Votaltität bisher hinreichend genug bewiesen, das sie die sekundengenaue Versorgungssicherheit ohne fossile Kraftwerke eben nicht sicherstellen kann.
0,04 % sollen schuld sein an der Erderwärmung
Wir haben diese bis heute nicht belegte These schon seit Einführung des EEG im Jahre 2000 für abwegig gehalten, da das Klimageschehen viel komplexer ist, als das man dieses auf einen einzigen Aspekt als Verursacher einer leichten Erderwärmung reduzieren könnte. Vielmehr handelt es sich bei dem Spurengas CO2 um ein lebenswichtiges Gas, welches für die Photosynthese der Pflanzen wichtig ist. Ohne Photosynthese können die Pflanzen nicht leben und keinen Sauerstoff abgeben. Das wäre für uns alle viel gefährlicher als die Kohlenstoffagenda, wonach CO2 eine Bedrohung für die Menschheit sein soll.
Wenn Sie sich in unserem Archiv umsehen, werden Sie feststellen, das wir uns mit der sog. CO2-Problematik seit Jahren ernsthaft beschäftigt haben und immer wieder zu dem Ergebnis gekommen sind: CO2 stellt keine Bedrohung für die Menschen oder das Klima dar. Zwar trägt der Mensch tatsächlich zu einem geringen Teil zur Erderwärmung bei, in dem die Flächenversiegelungen zunehmen, Flüsse begradigt und ganze Urwälder abgeholtzt werden. Hinzu kommt die Umweltverschmutzung durch Plastikmüll. Das führt in den Sommermonaten tatsächlich in den Innenstädten zu einer erhöhten Durchschnittstemperatur von 1-2 Grad. Aber eben nicht durch CO2 verursacht. Das sollte man verstehen.
ab in die Tonne
Die Entscheidung, die Gefährdungsfeststellung außer Kraft zu setzen, markiert einen klaren politischen Neustart in der US‑Energie- und Umweltpolitik. Sie stärkt die fossilen Energien, entlastet Teile der Industrie und signalisiert eine andere Prioritätensetzung als in den vergangenen Jahren. Gleichzeitig steht sie aber auch im globalen Wettbewerb mit China, das seine Energieinfrastruktur sowohl auf der Basis erneuerbarer Energien aber stärker noch auf der Basis neuer Kohlekraftwerke ausbaut. China sieht darin, wie Übrigens die Mehrheit aller Länder auf der Welt, keinen Widerspruch. Schließlich geht es China auch um den Ausbau seiner Machtstrukturen. Und dieser (kritisch zu betrachtende ) Ausbau ist mit Hilfe preiswerter Energien leichter möglich als mit unzuverlässigen Energieträgern.
Da stellt sich abschließend die naheliegende Frage: wie lange kann es sich die Europäische Union finanziell noch leisten, an der sündhaft teuren Klimastrategie festzuhalten ?
Am Beispiel der Rücknahme des sog. Heizungsgesetzes (Habecks-Heizungshammer, Sie erinnern sich?) vom 24.02.2026 zeigt sich, das die Bundesregierung in Deutschland durchaus noch lernfähig ist. Der Rückzug aus der Klimaagenda findet in kleinen Schritten statt. So bewahrt man das Gesicht.
Glückauf !
Quellenhinweise:
Deutschlandfunk.de vom 14.02.2026; Tagesschau.de vom 13.02.2026; Blaetter.de vom 12.02.2026; Spiegel.de vom 19.02.2026; ZDFheute.de vom 16.02.2026; Eike.de vom 17.02.2026 und 24.02.2026 sowie RK-Redaktion vom 14.03.2026
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