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der Pott kocht wieder

die ehemalige Zeche Schlägel & Eisen in Herten mit beleuchteten Grubenlüftern bei Nacht; Foto: Youtube-Screenshot

Wenn alte Industrieanlagen in farbiges Licht getaucht werden, Drohnen den Nachthimmel erobern und zwischen historischen Fördertürmen plötzlich Live-Musik erklingt, dann ist es wieder soweit: Die Nacht der Industriekultur 2026 öffnet am 27. Juni ihre Tore – und verwandelt den Ruhrpott  erneut in eine riesige Bühne der Erinnerung, Begegnung und Faszination.

An insgesamt 40 Spielorten erwartet Besucherinnen und Besucher wieder ein abwechslungsreiches Programm, das Vergangenheit und Gegenwart auf eindrucksvolle Weise miteinander verbindet. Wo früher Kohle gefördert, Stahl verarbeitet und hart gearbeitet wurde, pulsiert heute Kultur, Kreativität und Leben.

Ob spektakuläre Lichtkunst, beeindruckende Drohnenshows, Konzerte unter freiem Himmel oder spannende Führungen durch alte Zechengebäude – die Nacht verspricht wieder unvergessliche Eindrücke für Jung und Alt. Gerade die Mischung aus Industriegeschichte und modernem Eventcharakter macht den besonderen Reiz dieser Veranstaltung aus.

Das sahen in 2025 rund 150.000 Besucher genau so. Diese besuchten 35 ehemalige Industriestandorte.

EXTRASCHICHT 2026 - seit dabei

Wer schon einmal erlebt hat, wie ehemalige Industrieanlagen nachts atmosphärisch illuminiert werden, weiß: Hier entsteht eine ganz eigene Magie. Alte Maschinenhallen werden zu Konzertkulissen, Fördertürme zu Lichtskulpturen und ehemalige Grubenstandorte zu Treffpunkten für Kulturbegeisterte aus der ganzen Region.

Mit dabei ist in diesem Jahr auch wieder die RAG-Tochter RAG Montan-Immobilien, die den Wandel ehemaliger Bergbauflächen seit Jahren aktiv mitgestaltet und zeigt, wie aus industriellem Erbe neue Zukunftsräume entstehen können.

Besonders attraktiv: Wer sich frühzeitig ein sogenanntes Early-Bird-Ticket sichert, kann nicht nur sparen, sondern auch die kostenlosen Bus- und Straßenbahn-Shuttles nutzen. Damit wird die Nacht der Industriekultur erneut zu einem entspannten Gemeinschaftserlebnis ohne Parkplatzstress und lange Wege.

Und auch preislich bleibt das Event erfreulich bodenständig:
Der gesamte Abend kostet lediglich 22 Euro – im Vorverkauf sogar nur 15 Euro.

Für viele Besucher dürfte damit längst klar sein:
Mehr Industriekultur, Unterhaltung und Atmosphäre bekommt man für diesen Preis kaum geboten.

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Nacht der Industriekultur
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Nacht der Industriekultur
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Berufsverband Revierkohle e.V.
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