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Im allerfeinsten polemisierenden Bild-Zeitungsstil wettert der Verantwortliche Inhaber von Extinktion Rebellion, Stefan Schmiedecke aus Berlin, auf seiner Internetseite unheilschwanger von der Klimakrise. Sie sei akut und brandgefühlich – parodon: brandgefährlich. Aber gemeinsam können wir noch vieles retten, schwadronieren auf  extinctionrebellion.de seine Mitstreiter. Aus diesem Grunde müsse man sich ehrlich machen und über Klimafolgen und Artensterben reden, damit alle, aber wirklich alle die Situation verstehen und handeln können. Denn jeder Tag würde jetzt zählen. 

Dieses Mantra orgeln die Klimaalarmisten allerdings jetzt schon seit 2000. In diesem Jahr wurde das Erneuerbare Energien-Gesetz eingeführt. Und damit begann der Ausbau von Wind und Sonnenkraftwerken, ohne das dies zu einer nennenswerten Reduzierung des Spurengases C02 geführt hätte oder sich gar das Klima signifikant geändert hätte. 

Warum das auch nicht weiter verwunderlich ist, hatten wir bereits ausführlich und mehrmals dargelegt. (siehe >hier   und >hier und > hier

Nun hat  sich auch der Präsident des Europäischen Instituts für Klima-und Energie, Dr. Holger Thuss, zur weiterhin bestehenden Hysterie und deren rationalen Einordnung in das klimatische Geschehen geäußert. Wir  geben seine Ausführungen im Folgenden sinngemäß wieder: 

der Klimalarm bleibt unbegründet

1,5 trotz 25jähriger täglicher Wiederholung

Die Unbegründetheit resuliert aus den naturwissenschaftlichen Fakten, die sich die Klimaaktivisten zwar gerne zurechtbiegen und sich diese durch sog. Klimaexperten durch extrapolierende Modellberechnungen auf der Grundlage von Coumptersimulationen bestätigen lassen, aber die Physik lässt sich letztendlich nicht betrügen. Man darf sich nichts vormachen: kein Mensch übt mit seinem Tun oder mit seinem Denken irgendeinen Einfluss auf das Klima aus. Einzige Ausnahme: der Wärmeinseleffekt in den Städten. Durch Betonierung und Häuserschluchten ist es im Sommer in der Regel 1-2 wärmer als auf dem flachen Land. Die Versiegelung trägt also tatsächlich zu einer Erwärmung bei. Alles andere ist Aberglaube. 

unseren Podcast zum Thema finden Sie auf Spotify >hier 

Dieser Aberglaube beruht auf 3 Säulen. Die erste Säule ruht auf der Behauptung, das die Erderwärmung durch Menschen verursacht wird, weil sie fossile Energien verbrauchen. Dabei werden Unmengen an schädlichen CO2- Emissionen in die Atmosphäre abgegeben. Dieses C02 würde maßgeblich zur Klimaerwärmung beitragen. Deshalb müsse man davon wegkommen. Übersehen wird dabei geflissentlich, das unser Planet ein Wasserplanet ist. Soweit sich die Ozeane erwärmen, wird C02 emittiert.

Die Folge ist mehr Kohlenstoffdioxid,nicht die Folge höherer Temperaturen. Denn das Spurengas ist schwererer als Luft und sinkt zu großen Teilen in die Ozeane ab. Dort wird es in aquifären Gesteinsschichten fest eingbunden. Heiße Fluide am Meeresboden mit einem hohen Anteil von Kohlenstoffdioxid strömen jedoch auch ohne fossile Verbrennungsprozesse ständig an die Meeresoberfläche. Ein haltbarer Beweis, das der Einfluß des Spurengases C02 einen maßgeblichen Einfluss auf die Erdtemperaturen hat, ist bis heute nicht vorgelegt worden. Die Behauptung stellt lediglich eine zulässige Hypthose dar. Mehr nicht. 

Als zweite steile Säule wird die sog. Klimasensitivität ins Feld geführt. Die Klimasensisitivät würde angeblich belegen, wie sich der Planet aufheizt, wenn man den Anteil des Spurengases C02 verdoppeln würde. Auch das ist eine Hypothese, kein Beweis. Es handelt sich um Annahmen auf der Grundlage von Wahrscheinlichkeitsberechnungen.  

Die dritte Säule betrifft die Behauptung, wir hätten es seit Jahren mit einem katastrophalen Anstieg der globalen Temperaturen zu tun. Die Folgen wären doch sichtbar. Dabei wird schlicht unterschlagen, das es sich lediglich um Temperaturverläufe handelt, die nur auf dem Papier stehen, aber nicht real stattgefunden haben. (Schätzungen) Die Temperaturverläufe der letzten 150 Jahre ( also nicht nur 5 Jahre !!) zeigen weder Anomalien noch signifikante Abweichungen bei der Erfassung von Extremwetterereignissen. Das nutzt den Betroffenen zwar wenig, aber es handelt sich um natürliche Prozesse die meteorologisch betrachtet im Normbereich liegen.  

Was aber belegbar ist, sind die zyklischen Temperatur-und Klimaschwankungen. Eis-und Trockenperioden haben sich in der Vergangenheit ständig abgewechselt. Bis zum 18. Jahrhundert befanden wir uns in der sog. kleinen Eiszeit. Im Augenblick befinden wir uns in einer sog. mittelalterlichen Warmzeit. Noch bekannter sind die sog. Milankov-Zyklen, die sich über einen Zeitraum von rd. 120.000 Jahre erstrecken. 

Damit wird hoffentlich deutlich, das die Menschheit die Ursachen für dramatische Klimaveränderungen in Vergangenheit und Zukunft am Himmel und nicht auf der Autobahn oder im Kohle-oder Gaskraftwerk suchen muß. Schon der nächste Vulkanausbruch kann zu einer neuen Eiszeit führen. Ganz ohne menschliches Zutun. 

Glückauf !   

Quellenhinweise:

Blach, Bernhard: Klimaalarm- Michael Mann endlich verurteilt, in: Revierkohle-Rückblick 2025 (Hrsg.), Recklinghausen, S. 32 ff; Thuss, Holger: Klimahysterie ist unbegründet – die nächste Eiszeit kommt auch so!, in: Die Kehre- Zeitschrift für Naturschutz, Cottbus 2025, Nr. 22, S. 63; tagesschau.de vom 13.11.2025; ds.mpg.de (2008); wiki.bildungsserver.de; wissenschaft.de vom 07.12.2023 sowie RK-Redaktion vom 14.01.2026

Fotonachweise: 

Header: Hintergrund: pixabay.com; Vordergrund: Pete Linforth; links darunter: pixabay.com;  Montage: Revierkohle; links darunter: Podcast-Cover: Revierkohle. Grafikelemente: pixabay.com; links darunter: Revierkohle 

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rettet die Klimareligion
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Berufsverband Rvierkohle e.V.
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