Windenergie: Nordex in roten Zahlen – Jobverluste bei Enercon

hoher Preisdruck

Nach einer Änderung des EEG muss sich die verwöhnte und hochsubventionierte Windkraftbranche nunmehr  dem Markt in Form von Ausschreibungen stellen. Der günstigste Anbieter darf weiterhin auf Subventionen hoffen. Das bringt die Branche ins Schwitzen. Zusätzlich macht den Windmüllern der niedrige Braunkohle-Preis an der EEX-Börse zu schaffen.    

Minister fordern trotzdem weiteren Ausbau

Hunderte von Jobs im Norden gefährdet

Den Titel „Windhauptstadt“ könnte Hamburg bald verlieren, da die Produktion von Windkraftanlagen (WKA) in Deutschland nach An-gaben der IG Metall mehr als ge-fährdet ist. Jüngstes Beispiel: der WKA-Hersteller Nordex sowie die Fa. Senvion stecken tief in den  roten Zahlen. Die Aktie von Nordex verlor 4 %. Der europaweit eingeführte Wechsel von der subventionierten und damit garantierten Festpreis-Einspeisevergütung hin zu Auktion-en, zwingt die Unternehmen, sich endlich den Marktbedingungen stell-en zu müssen. Der günstigste An-bieter darf sich im Rahmen von Aus-schreibungen auf die staatliche För-derung freuen. Alle anderen nicht mehr. Das drückt die Preise und hat einen harten Konkurrenzkampf zur Folge. Der WKA-Hersteller Enercon will daher 853 Stellen abbauen. Wie viele es bei Nordex und Senvion sein werden, steht noch nicht fest. Zu schaffen macht den WKA-Herstell-ern auch die von der Bundesre-gierung beschlossenen Ausbau-kürzungen. Seit 2017 sind in der Windbranche 3500 Jobs allein in Norddeutschland abgebaut worden. Und das in einer angeblichen Wachstumsbranche. Die Handels-kammer in Hamburg fordert dennoch zusammen mit 5 Ministern der Küstenländer einen weiteren Ausbau von Windkraftanlagen.  

 

Foto: deweh, fotolia-Kauf
Foto: K.C., fotolia-kauf

Windkraft ist keine Alternative

Weil sie nicht in großem Maßstab gespeichert werden kann und weil sie nicht grundlastfähig ist. Im Jahresdurchschnitt erbringen alle rd. 32.000 WKA gerade einmal 1.800 Volllaststunden an Strom. Das Jahr hat aber 8.760 Stunden. Die Differenzstunden werden durch die fossilen Grund-und Mittellastkraft-werke erbracht. Nur Kraftwerke sind in der Lage, die benötigte Energie bedarfsweise heraufzuregeln. Wind kraftanlagen können nur herunt-ergeregelt werden. Das hat zur Folge, dass für jede Mega-wattstunde Strom, die aus erneu-erbaren Energien stammt, die gleiche Menge als Ausfallsicherheit aus fossilen Energieträgern bereit-gehalten werden muss, wenn wieder mal kein Wind , zu wenig Wind oder zuviel Wind erzeugt wird. Im letzteren Fall muss dieser sog. Blindstrom ins Ausland gegen Entgelt verschenkt werden. Das ist der glatte Wahnsinn. 

  

Der Unmut der Windkraftgegner wächst

Dafür haben die mittlerweile über 700 Bürgerinitiativen, die sich kritisch mit dem Ausbau der Wind-kraftanlagen auseinander setzen, immer weniger Verständnis. Die Verspargelung der Landschaft, die Missachtung des Naturschutzes, die Folgen des Infraschalls, die fallenden Immobilienpreise in der Nähe von WKA´s, der Tod von jährlich rd. 100.000 Fledermäusen und rd. 60.00 Vögeln sowie die immensen Kosten für vergleichsweise wenig Strom im Jahr bringen das Fass bei den Betroffenen bald zum überlaufen. Man schaue sich nur mal bei den diversen Portalen und den örtlich organisierten Protestveranstaltung-en um, wenn wieder mal eine Schneise in den Wald für eine WK-Anlage geschlagen werden soll.  Daher sagen wir, dass Windkraft und Naturschutz nicht zusammen-passt, ebenso wenig wie Windkraft und Energiewende, wenn man sich nicht von der Versorgungssicherheit abkoppeln möchte.  

wenn gar nichts mehr geht

Quellenhinweise: 

Hamburger Abendblatt vom 13.07.2018,  15.08.2018, 17.09.2018 und 24.09.2018; Stuttgarter Zeitung vom 19.6.2015; Manager Magazin vom 5.6.2015, NAEB e.V.-Tagung vom 11.04.2015, in: Eike.de. Wiener Zeitung vom 17.11.2014 und RK-Redaktion vom 17.12.2018

Fotos: oben: pixabay.com 

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COP24 Katowice: 133 Seiten und endlose Debatten um viel Geld

IPCC-Konferenz in Kattowitz präsentiert wieder einmal eine fiktive Klima-Katastrophe

Ironie des Schicksals:
polnischer Bergbau finanziert UN-Klimakonferenz in Kattowitz mit

Angeblich kann die Menschheit das Ausmaß der Erderwärmung nur dann noch in Grenzen halten, wenn weltweit und rasch 100 Mrd. Dollar bis 2035 in die Hand genommen werden. Ansonsten steigt die globale Durch-schnittstemperatur um bis zu 3 Grad weiter an  

Greta Thunberg (15) wurde Welt-Klima-schutz-Star

Kattowitz (polnisch: Katowicy) ist die Hauptstadt Schlesiens. Sie hat rund 300.000 Einwohner. Die knapp 300 km südwestlich von Warschau im oberschlesischen Kohle-revier liegende  Stadt zählt zu den  wichtigsten und florierendsten Wirtschafts-standorten Polens, da der polnische Energiebedarf immer noch zu 80 % aus Kohle gedeckt wird. Ausgerechnet dort fand die 14 tägige UN-Klimakonferenz mit rd. 25.000 Teilnehmern aus 190 Ländern statt, die alle emissionsfrei mit dem Rad ge-kommen waren, um den Weltuntergang zu beschwören, der durch das von Menschen verursachte C02 eintreten könnte. Wie schon in Paris 2015 wurde wieder die radikale Abkehr von allen fossilen Energie-trägern gefordert, um die Klimaerwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. NRW-Min Präs. Armin Laschet warnte indes davor, übereilt aus der Kohle auszusteigen, da dies die Versorgungssicherheit gefährden könnte. Bundeskanzlerin Angela Merkel zog es vor, gar nicht erst auf der Konferenz zu erscheinen. Die BR hat jedoch zugesagt, ab 2019 jährlich 1,5 Mrd. EUR in den sog. Klimafond investieren zu wollen. Amerika und Saudi-Arabien stehen der Hypothese von der menschengemachten Erderwärm-ung durch C02-Emissionen ablehnend gegenüber. Der eigentliche Star auf dieser Mammut-Veranstaltung war ein 15jähriges Mädchen, namens Greta Thunberg aus Stockholm. Greta ist durch die Medien mitt-lerweile in solche Klimaängste hinein-manövriert worden, das sie sogar die Schule schwänzt, um ihre Sorgen um das Klima auf Youtube und anderswo mitzuteilen.  Mit Hilfe kindlicher Ängste kann man allerdings auch Erwachsene recht gut ködern und dazu bringen, das ab 2020 jährlich rd. 100 Mrd. Dollar in die Entwicklungsländer kritikfrei und im Hau-Ruck-Verfahren fließen können. Die medialen Alarmrufe dieses Jahres wie „Hitzesommer, Extremwetter und groß-flächiger Ernteausfall“ haben nicht dazu beigetragen, dass die Vernunft siegen könnte. Und Institutionen wie das Pots-damer Institut für Klimafolgenforschung oder das Helmholtz Zentrum für Polar-und Meeresforschung werden nicht müde, fast wöchentlich die immer gleichen Parolen auszurufen: ohne zusätzliche Anstrengung-en steuere die Welt auf 3 Grad Erwärmung zu.  Doch wie sieht die Wirklichkeit tatsächlich aus ?     

KLIMA-CHAOS BLEIBT FIKTION

Man kann es gar nicht oft genug wiederholen: C02 ist ein Spurengas, dass sich mit einem Anteil  von 0,04 % in der Atmosphäre befindet. Unsere Atmosphäre besteht im Übrigen aus 78 % Stickstoff, 21 % Sauerstoff und 0,93 % Argon. Dem stehen rd. 13.000 Mrd. Tonnen Wasserdampf als Treibhausgas gegenüber. Ohne diesen wärmenden Mantel wäre es auf der Erde permanent ungemütliche minus 18 Grad kalt. Schon 1990 stellten die dänischen Astrophysiker Lassen und Friees-Christensen fest, dass die Erderwärmung von der Periodizität der Sonnenfleckenmaxima- und minima abhängt. Daher gibt es bis heute auch keine Per-Review-Studie, die belegt, dass der Klimawandel hauptsächlich von Menschen verursacht wird.  Auch muss man sich immer wieder klar machen, dass kein kritischer Wissenschaftler den Klimawandel leugnet. Das Klima macht seit 5 Mrd. Jahren was es will. Der Mensch hat darauf wenig Einfluss. Und man muss sich auch immer wieder bewusst machen, dass das IPCC keine wissenschaftliche Einrichtung ist. Alle vom IPCC bisher veröffentlichten Studien gehen von Hypothesen und Prognosen aus, die auf der Grundlage von Computersimulationen erstellt wurden. Es sind mithin reine Modellberechnungen, die mit den NASA-Satellitendaten und mit den Wetteraufzeichnungen seit dem 18. Jahrhundert oft nicht übereinstimmen. Erst jüngst haben Forscher des Schweizer Paul-Scherrer-Instituts im Fachblatt „The Cryosphere“ klargestellt, das der Mensch wohl nicht verantwortlich ist für die Gletscherschmelze am Ende der kleinen Eiszeit Mitte des 19. Jahrhunderts. Es sei eine natürliche Reaktion nach vorherigem starken Wachstum gewesen und steht nicht im Zusammenhang mit der Industriealisierung zu Beginn des 19. Jahrhunderts.

Fazit

Der Wald ist nicht gestorben, die Eisbärpopulation wächst weiter,  C02 ist und bleibt ein existenziell wichtiges Spurengas und die Extremwetter haben innerhalb der letzten 150 Jahre nicht zugenommen  

Quellenhinweise: 

Driessen, Paul: Klima-Wahnsinn rückt in Polen in den Mittelpunkt, in: Eike.de vom 15.12.2018; Hamburger Abendblatt vom 5.9.2018; 22.10.2018 und 17.12.2018 sowie RK-Redaktion vom 17.12.2018

Fotos: pixabay.com  

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Energie: Hydrothermale Carbonisierung

KOHLE AUS KOT

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01

Über ein sensibles thema

Israelische Forscher der Ben-Gurion Universität in Israel haben in einem Labor menschlichen Kot in Kohle verwandelt. Die Studie veröffentlichten Amit Gross und Reut Yahav-Spitzer im Journal of Cleaner Produtction. In einem Druckgefäßt haben die Wissenschaftler die Excremente unter starker Hitze zu Kohle gepresst. Die sog. hydrothermale Carbonisierung stinkt dabei keineswegs „zum Himmel“, sondern riecht nach Verbranntem und ist leicht scharf. Nur die Farbe der zu Briketts gepressten Fäkalien erinnert noch daran, was diese C02-freien Kohlestücke einmal waren. In weiteren Experimenten soll getestet werden, inwieweit sich diese andersartige Kohle auch zum grillen eignet. Und dann will man noch herausfinden, ob die entweichenden Gase bei der Herstellung für die Umwelt ein Problem darstellen könnte. Das zum erhitzen eingesetzte Wasser ist nährstoffreich und eignet sich u. U. auch als Düngemittel. Die Idee, mit einer Toilette Energie zu gewinnen, ist dann der nächste Schritt, von denen die Forscher träumen. Ein eingebautes Druckgefäß unter der Toilette könnte den Kot direkt in Bio-Kohle umwandeln. Bei den Versuchen konnten die Fäkalien-Fachleute 24 % mehr Energie gewinnen, als dies mit herkömmlicher Biokohle möglich wäre. Allerdings, so gibt der Agrarwissenschaftler Ludwig Leible vom Karlsruher Institut für Technologie zu bedenken, würde die in dieser Kohleart steckenden Energie, die in elektrischen Strom oder Wärme umgewandelt werden müsste, eine deutlich schlechtere Energiebilanz als die richtige (fossile) Kohle abgeben. Die sog. HTC-Kohle braucht ca. 2 Stunden für die Herstellung und kostet z.Zt. noch rd. 600 bis 800 EUR pro Tonne. Bevor der Weg von der Toilette zum Klärwerk entfallen kann, wird es aber noch lange dauern, da die Technologie nicht ganz einfach ist, zehnmal teurer als normale Kohle und in Entwicklungsländern wahrscheinlich schwer umzusetzen sein wird. 

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Steinkohle: Schicht im Schacht

das Herz des Reviers hat aufgehört zu schlagen

Ende

Tage
Stunden
Minuten
Sorry, our sale is over, see you next time

Deutsche Steinkohle

2018

DANKE, KUMPEL !

Am 3. Nov. 2018 lud die RAG zum Ende des Deutschen Steinkohlenbergbaus alle Bürger und Bürgerinnen zu einer musi-kalischen Bürgerveranstaltung auf die Schachtanlagen Zollverein, Prosper-Haniel, Lohberg, Heinrich-Robert (BW Ost) und Anthrazit Ibbenbüren ein. 

Tausende von Revierbürgern folgten der kostenfreien Einladung. Auf den Anlagen hielten die RAG-Vertreter emotional bewegende Reden. Der Film “ Der lange Abschied von der Kohle“ , der ebenfalls auf einer Großbildleinwand gezeigt wurde, rührte viele Menschen zu Tränen. Man spürte: hier geht eine Ära zu Ende, die das Revier hervorgebracht hat. Die Gäste konnten eine Botschaft hinterlassen, die später in einer Kunstinstallation ihren Platz auf den ehem. Bergwerken finden soll. 

Wofür der Bergbau stand

von Anfang an haben die bergmännischen Tugenden dazu beigetragen,  dass des Bergbau eine enorme Wirtschaftskraft und einen enormen Wohlstand entfalten konnte. Dafür gebührt den Bergleuten Dank und Anerkennung.

Zusammengehörigkeit
5/5
Leistung
5/5
Wohlstand
5/5
letzte Hobelschicht auf PH 10 in Bottrop - Foto: RAG

Am 21.12.2018 wird dem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier durch einen Vertreter der Fördermannschaft ein letztes Stück Kohle überreicht. Dann ist offiziell Schacht im Schacht. Die letzte Hobel-schicht wurde auf den Bergwerken Prosper-Haniel und Anthrazit-Ibbenbüren allerdings schon im August 2018 verfahr-en. Nur im Flöz Zollverein 124 lief der Walzenschrämlader auf PH noch bis zum Schluss. Die Abbau-Mannschaften bereiten seit August 2018 den Rückzug aus den Baufeldern Prosper-Haniel  in Bottrop-Kirchhellen und im Beustfeld Flöz 53 südöstlich von Ibbenbüren vor. Das Rauben läuft auf Hochtouren. Die Stimm-ung in den Mannschaften ist zwar ge-drückt und traurig, da jeder weiß, dass es auch in Zukunft nicht ohne Kohle gehen wird, dennoch sind alle hochkonzentriert bei der Sache. Denn die Arbeit unter Tage ist eine gefährliche Arbeit. Und daher ist Sicherheit bis zur letzten Minute das oberste Gebot. Maschinenteile, Baustoff-pumpen, Bandanlagen, Kühlaggregate und Energiezüge  müssen aus den Gruben-bauen ausgebaut und zu Tage gefördert werden. Es darf kein Tropfen Öl, Fett oder Hydraulikflüssigkeit übrig bleiben. An-schließend werden die Dämme gesetzt und die Wasserewigkeit  hergestellt, um das Grubenwasser über Hängepumpen fördern zu können. Das ist eine Ewigkeits-aufgabe. Erst wenn alles erledigt ist, werden die Schächte standfest verfüllt. Das wird voraussichtlich Ende 2019 sein.     

Die Ehrengarde Prosper-Haniel verabschiedete den Bergbau bei der Stadt Bottrop im Rahmen eines Festaktes inn der ehem. Lohnhalle Ahrenberg-Fortsetzung, Foto:RAG, Foto Mitte: Revierkohle

 

Seit den 50er Jahren sind bis heute auf den Berg-werken im Revier  rd. 10 Mrd. Tonnen Kohle ge-fördert worden. Eine enorme Leistung, die das Ruhrgebiet zu dem gemacht hat, was es heute ist. Arbeit, Sicherheit und Wohlstand war der berechtigte Slogan, mit dem die IG BCE in den 70er und 80er Jahren für den Bergbau warb. Der Bergbau hat funktionierende Wertschöpfungsketten mit Mrd. an Auftragsvolumina geschaffen, von denen viele Firmen Jahrzehnte lang partizipiert haben. Die Kumpels wurden anständig bezahlt, junge Menschen gewährte der Bergbau  eine Top-Ausbildung. Kein Bergmann fiel bis heute ins Bergfreie. Dafür ist der RAG und dem Land NRW zu danken. Wie es in den Revieren weitergehen wird, ist offen, da der Strukturwandel noch lange nicht beendet ist. NRW wird wohl weiterhin Energieland bleiben, aber die Zeit der Industrie und der Massenbeschäftigung mit solch einer identitätsstiftenden Kultur wie sie der Bergbau darstellte… die dürfte wohl ein für alle Mal beendet sein.  Die bergmännischen Tugenden wie Anstand, Anteilnahme, Pünktlichkeit und Zuverlässig-keit werden hoffentlich bestehen bleiben. 

 

Glückauf ! .

Kai Klapper
Kai Klapper
Schachtsteiger, RAG-BT
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"Ich bin einer der letzten, der auf den Bergwerken den Deckel draufsetzt. Eine emotional harte Aufgabe."
Dr. Heinz-Werner Voß
Dr. Heinz-Werner Voß
letzter Werksleiter BW Ibbenbüren
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"Wir befinden uns mit dem Ende des Bergbaus im Prozess eines tief-greifenden Wandels. Wir stellen uns der öko-logischen, gesellschaft-lichen und wirtschaft-lichen Verantwortung, aber auch des sozialen Erbes."
Werner Jakobuß
Werner Jakobuß
stellv.AbtL Technik-u. Logistikdienste
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"Mich hat diese raue und echte Herzlichkeit immer fasziniert. Ich werde die Kollegen vermissen."

Mehr zum Abschied des Deutschen Steinkohlenbergbaus lesen Sie in unserem neuen Jahrbuch, das Sie sowohl als Softcover-Ausgabe als auch als e-Book erhalten können. Soweit Sie eine VR-Brille besitzen, empfehlen wir Ihnen das virtuelle Bergwerk Prosper-Haniel im 360-Grad Format. Wir danken dem WDR für diese über einjährige Fleissarbeit. Link: siehe Hauptseite

Tickets= Zollverein XII + Dt. Bergbau-Museum

Single-Mitgliedschaft/Jahr + 1 Ticket (DBM)

15 EUR

Large- Unternehmens-Mitgliedschaft

+ 2 Tickets pro Jahr 

50 EUR

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