Grubenwasser: Stiftung Forum Bergbau und Wasser gegründet

was passiert, wenn der Bergmann geht und das Wasser kommt ? neues Hängepumpenkonzept in der Grubenwasserhaltung. Auf der ehem. Schachtanlage Walsum in Duisburg wurde bereits der untertägige Pumpenbetrieb eingestellt und auf die neue Brunnenwasserhaltung umgestellt. Wir berichteten  darüber bereits in unserem letzten Jahrbuch 2016, Ausgabe 2017                  

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setzen Sie auf grün und Sie werden Ihr blaues Wunder erleben

warum die Grünen eine Gefahr für die Versorgungssicherheit in der Bundesrepublik sind


bRETT VOR DEM KOPF


Kurz vor der nächsten Bundestagswahl wollen sich alle Parteien noch mal eben schnell ehrlich vor ihren Wählerinnen und Wählern machen, bevor deren Ver-treter sich wieder dem Fraktionszwang und den mehr oder weniger faulen Kompromissen entweder mit dem Koaltionspartner oder gegenüber den Lobbyisten beugen müssen. Und bei dieser wiederkehrenden Gelegenheit wird gerne darauf verwiesen, wofür die Parteien eigentlich wirklich stehen und wofür sie gewählt werden möchten, was im grauen Politikalltag derweilen schon einmal etwas aus dem Blick geraten kann.

Bündnis 90

In unserem Newsletter vom 1.6.2017 hatten wir unter der Überschrift “ was die Parteien wollen“ schon ein-mal prägnant auf den Punkt gebracht, wofür Sie auf jeden Fall nicht stehen: zu einem klaren Bekenntnis zur sicheren Energieversorgung, wozu u. E. die fossil-en Energieträger dazugehören, weil ohne sie eine sichere Strom-und Wärmeversorgung rund um die Uhr schlicht nicht möglich ist. Das diese physikalisch von uns mehrmals begründete Tatsache gerade von den Grünen fehement bestritten wird, ist nicht neu. Auch in ihrem aktuellen Parteiprogramm behaupten sie nach wie vor, das es eine Klimaerwärmung geben würde, die von Menschenhand gemacht sei und die zur Klimakatastrophe führen wird, wenn nicht der Ausstoß von Treibhausgasen drastisch reduziert wird.

Konkret werden sie ausnahmweise an dieser Stelle auch einmal. Bis 2020 soll das Spurengas Co2 um 40 % und bis 2050 um 95 % abgesenkt werden. Geford-ert wird darüber hinaus der komplette Ausstieg aus der fossilen Stromversorgung bis 2030. Und dann folgen Behauptungen über Behauptungen und es werden Zusammenhänge konstruiert, die alle nur eine Ursache kennen: das böse Treibhausgas Co2. Das dieses Gas dazu beiträgt, das die Temperaturen nicht dauernd auf unter -18 Grad fallen und das dieses Gas für das Pflanzenwachstum wie auch für alles Leben auf der Erde absolut notwendig ist, wird im Programm der Grünen verständlicherweise gar nicht erst er-wähnt. Man versteigt sich dort sogar zu der absurden Behauptung, das die Klimaerwärmung dazu führen wird, das die Zahl der sog. „Klimaflüchtlinge“ ( An-merkung:  das Asylrecht kennt nur Staatsverfolgte oder subsidiär Verfolgte, die durch Menschenhand umkommen könnten, würde man sie als Flüchtlinge nicht anerkennen und zurückschicken) bis 2050 auf bis zu 250 Mio.Menschen steigen könnten und beruft sich dabei auf Zahlen des Flüchtlingswerks der Ver-einten Nationen. Wie das Flüchtliungswerk auf diese Zahl kommt, bleibt unklar.  So wird Stimmung ge-macht.

Daher sind u. E. die Grünen die eigentliche Kata-strophe und nicht die Klimaerwärmung.

Die findet erstens nachweislich seit 19 Jahren nicht statt ( das Klima ist stabil, Extremwetter haben sich nicht häufiger ereignet, als diese sich in den letzten Jahrhunderten immer wieder als natürliches Ereignis  eingestellt haben und weiterhin einstellen werden) und zweitens ist der von Menschen verursachte Co2-Ausstoss mit 400 ppm ( = 0,004 %, bezogen auf 10.000 Moleküle in der trockenen Luft  )  so vernachlässigbar gering, das von einem menschengemachten Klima-wandel ernsthaft keine Rede sein kann. Das ist reine Grünen-Propaganda. Wobei die Grünen sich die an-geblich unwiderlegbaren Fakten wiederum von solch wissenschaftlich unseriös arbeitenden Instituten wie z.B. das Potsdamer Institut für Klimafolgenabschätz-ung (PIK) liefern lassen. Gerade das PIK haben wir in unserem Jahrbuch und in anderen Publikationen immer wieder dezidiert kritisiert. Unterstüzt wird unsere kritische Berichterstattung auch von Prof. Helmut Alt von der FH Aachen, vom Europäischen Institut für Klima und Energie (Eike), von den Akteuren von vernunftkraft.de und von zahlreichen Windkraft-gegnern. Und es ist auch bekannt, das die Grünen zahlreiche Freunde in der Politik, in den Medien und in den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten  hab-en, die die Energiewende energisch unterstützen. Auch sitzen viele Grüne in führender Stellung bei den Evangelischen Landeskirchen, um dort ihre Ideologie zu verbreiten. Hierüber hatten wir in unserem Jahr-buch 2016 ausführlich berichtet. Gerne wird auch auf die Grünen-Freundin Hendrix verwiesen, die das Bundesumweltministerium leitet und selbst eine aus-gewiesene Energiewende-Befürworterin ist.

Doch wenn sie glauben, Öko wäre heile und saubere Natur, dann täuschen Sie sich gewaltig. Allein der Zu-bau von 32.000 Windkraftanlagen a 250 Tonnen ver-bautem Beton mit ihren gelegentlich erzeugten Stromproduktionen verschandelt  nicht nur die Land-schaft, sondern stellt eine Umweltverschmutzung und einen Flächenverbrauch in gewaltiger Größenordnung dar. Von den rd. 100.000 getöteten Vögeln durch die Rotorblätter pro Jahr ganz zu schweigen. Die Her-stellung der Glasfaser-Rotoren und die enormen Mengen an Kupfer zur Herstellung der Antriebs-aggregate belasten die Umwelt in den Produktions-ländern. Und dann müssen die Anlagen nach einer Betriebsdauer von 20 -25 Jahren rückgebaut und in getrennte Einzelemente zerlegt und entsorgt werden. Das wird viel Geld kosten und ebenfalls die Umwelt belasten.

Aber das ist noch gar nichts, wenn man die Forder-ung nach flächendeckender Elektromobilität tatsäch-lich durchsetzen sollte. Die Grünen wollen nämlich ab 2030 nur noch emissionsfreie E-Autos zulassen. Denk-en Sie da mal nur an die umweltbelastende Herstell-ung von Autobatterien und die damit einhergehenden hohen Kosten. Wenn Sie mit einer neuartigen Redox-Flux-Batterie ihr E- Auto aufladen und rd. 400 km weit damit fahren wollen, ( wie es die Fa. Bosch verspricht), dann müßte eine solche Batterie rd. 1 Tonne wiegen und rd. 30.000 EUR kosten. Die hält aber trotzdem nur rd. 7-8 Jahre. Und dann stellen Sie sich darüber hinaus vor, das sie zur Aufladung an ihrem Haus eine besondere, stärkere Stromleitung benötigen. Und nicht nur Sie, sondern die ganze Strasse und das rechnen Sie das mal auf 40 Mio. Autos hoch. Glauben Sie dann ernsthaft, das der dafür benötigte Strom nur aus Windkraft-und Solaranlagen stammen wird und das der auch noch billiger als konventionell her-gestellter Strom wäre ?  Wir jedenfalls glauben das nicht und halten die Grünen daher nicht nur für unglaubwürdig, sondern für gefährlich, da sie durch ihre Propaganda und der  ihrer zahlreichen  medialen Helfer dazu beitragen, das Tausende von Arbeits-plätzen in der Automobilindustrie, im Braunkohle-tagebau und auch in anderen Bereichen der Industrie durch die Energiewendepolitik gefährdet werden. Ein Industrieland wie die Bundesrepublik ist aber dringend auf eine sichere Strom-und Wärmever-sorgung angewiesen, die sich bedarfsweise anpassen kann. Genau das können Windkraft-und Solaranlagen eben nicht. Und der Traum von vielen Großspeichern für Öko-Strom muß vorerst ein Traum bleiben, da diese sich kaum bezahlen lassen und bei einer längeren Windflaute auch nichts speichern könnten. Daher wird die Kohle auch noch für längere Zeit unabdingbarer Bestandteil im Energemix bleiben.

Selbst der grüne Staatssekretär im Umweltminister-ium, Patrick Graichen, räumte in der Zeit ein, das man sich in Punkto Windkraftanlagen geirrt hätte und das diese nicht in der Lage wären, die Kohlekraftwerke zu ersetzen. Das sagen wir schon seit über 20 Jahren. Graichen ist übrigens nicht irgendwer. Er leitet auch noch den von uns ebenfalls kritisierten Thinktank „Agora Energiewende.“  Der Eike-Redakteur Helmut Kuntz hat es erkannt: die Grünen haben das sprich-wörtliche Brett vor dem Kopf und sind daher u.E. nicht wählbar.

Quellenhinweise:

vgl.hz.. Drieschner, Frank: Schmutziger Irrtum, in: Zeit-Online vom 11.12.2014, Demming, Andreas: Windenergie, rein wie frisch gewaschener Schnee, in: Eike.de vom 1.09.2017;  Bundestagswahlprogramm der Grünen 2017, Kuntz, Helmut: wecher EEG-Ausbau wird benötigt, wenn man-wie es die GRÜNEN fordern- alle Energie aus EEG-Erzeugern generiert? in: Europäisches Institut für Klima und Energie (Eike.de) vom 08.09.2017, Wirtschaftswoche vom 09. 09.2013 sowie RK-Redaktion vom 13.09.2017

Fotos: oben: pixabay, Retusche: Revierkohle; retuschiertes Grünen-Logo: Revierkohle 

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neu: der Öko-Strom der Telekom

beim Strom der Telekom sparen Sie, aber nicht auf Kosten Ihrer Enkel


wenn Magenta


Während die Breitband-Ausbaupläne der Telekom flächendeckend noch nicht ganz die 100 % Marke erreicht haben, steuert der halbstaatliche Konzern die nächste 100 % Marke an. Ab sofort vermitteln die Telekomiker jetzt auch 100 % Öko-Strom. Woher sie den beziehen, bleibt trotz Recherche schleierhaft.

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T

Retusche und Layout: Revierkohle.  Fotos oben: pixabay.com. Mitte links: deweh, fotolia-Kauf ,T-Logo: Revierkohkle

 

Die seriöse Telekom wird doch nicht etwa lügen, oder ? Doch, leider!  Wahrscheinlich hat sie sich das lukra-tive Öko-Geschäft von der Bahn abgeguckt. Wie wir in unserem Newsletter vom 1.7.2017 berichteten, wird dort ebenfalls getrickst, das sich die Balken biegen. Die Lüge ist aber ganz legal. Denn sie kommt wie bei der Bahn, bei Greenpace, Lichtblick, Stadtwerken, RWE, E-ON und den vielen anderen Wahrheitsver-drehern im Gewande eines Zertifikate-Schwindels  daher, der es in Zukunft auch der Telekom erlaubt, zu behaupten, sie würden 100 % Öko-Strom anbieten.

Und dieser Trick funktioniert so: der Energieanbieter kauft im Ausland, z.B. in Norwegen, Zertifikate von den dort ansässigen Wasserkraftwerken auf und tauscht diese gegen Kohlezertifikate ein. Physikalisch fließt aber keine einzige Kilowattstunde Öko-Strom durch die Leitungen, da das erstens nicht geht und zweitens die dafür erforderlichen Hochspannungs-gleichstrom-Übertragungsleitungen noch gar nicht gebaut wurden. Um diese begehrten Zertifikate zu erhalten, muß der konventionelle Stromanbieter natürlich tief in die Tasche greifen. Macht aber nichts, denn die Mehrkosten darf er nach dem EEG dem Ver-braucher wieder aufs Auge drücken. Um das Öko-Label zu erhalten, meldet er beim Bundesumwelt-ministerium den Kauf an und geht dann zum TÜV, der ihm dann gerne bescheinigt, das 100 % Wasserkraft eingekauft wurde. Ohne wenn und aber. Greenpace wirbt in diesem Zusammenhang mit einem imaginär-en Stromsee, der zwar durch fossil erzeugten Strom „verschmutzt“ sei, den der gutgläubige Verbraucher aber mit Hilfe eines Wechselauftrages sauberer machen kann. Das muß offensichtlich auch die Tele-kom-Oberen begeistert haben.

Leider hat das ganze aber mit der Realität nichts zu tun. Erstens ist fossiler Strom nicht schmutzig und zweitens nicht grün und drittens gibt es auch keinen Stromsee. Denn der Strom, den Sie aus der Steck-dose beziehen, kommt immer aus dem nächstge-legenen konventionellen Kraftwerk. Egal, was in ihrem Vertrag steht. Solche Art von Verheißung wird normal- erweise als irreführende Werbung bezeichnet und ist nach § 5 UWG strafbar. Danach handelt derjenige un-lauter, wer eine geschäftliche Handlung vornimmt, die geeignet ist, den Verbraucher zu veranlassen, eine geschäftliche Entscheidung vorzunehmen, die er ohne die Täuschung nicht getroffen hätte. Der Gesetzgeber listet eine Reihe von Tatbestandsmerkmalen auf, die eine solche Irreführung darstellen. So ist z.B. auch ein falsches Garantieversprechen eine Täuschung, wenn das Versprechen de fakto gar nicht eingehalten werd-en kann. Da es aber um den ganz großen Wurf in der Energiewende geht, wird die Öko-Stromlüge nicht be-straft, weil es sich beim Kauf von Ökostrom-Zertifi-katen formaljuristisch um ein „buchhalterisches Öko-strom-Äquivalent“ handelt, das keineswegs als Täuschungsmanöver zu interpretieren ist. Das haben wir auch erst nicht glauben wollen. Aber als wir die Wohnungsgenossenschaft von 1904 e.G. in Hamburg und die Stadtwerke Rostock wegen dieser Irreführung gerichtlich belangen wollten, erläuterte die von uns beauftragte Kanzlei den Rechtssachverhalt. Da dieser Trick also völlig legal ist, hätten wir den Prozess ver-loren. Lüge bleibt aber trotzdem Lüge. Auch in Zu-kunft wird man Öko-Strom nicht speichern können, da Strom in dem Augenblick verbraucht werden muß, wie der Bedarf entsteht. Gezielte Leistungsanpassungen aufgrund von Schwankungen ( sog. volativer Wind-kraftstrom) können nur durch konventionell arbeit-ende Grundlastkraftwerke ausgeglichen werden. Das haben wir mehr als einmal deutlich gemacht. Daher trägt Öko-Strom nicht zu einem mehr an Sicherheit und Sauberkeit bei. Wir verweisen in diesem Zu-sammenhang auf unseren Flyer “ warum Windkraft keine Alternative ist“ hin.

Zumindestens an der Telekom-Basis scheint man das zu ahnen. Denn intern äußern sich die Telekom-Mit-arbeiter stellenweise durchaus kritisch zu dieser neuen Geschäftsidee. Da die Telekom aber auch ihre Mitarbeiter als „Kunden“ bezeichnet, werden diese selbstverständlich genau so hinters trübe Öko-Licht gezogen, wie der richtige Kunde. Da wird von zertifi-ziertem Strom aus erneuerbaren Energien gefaselt, der vom TüV zertifiziert und mit dem ok-power plus-Label versehen sei. Oder man versteigt sich gar zu der Behauptung, man würde an einer besseren Welt ar-beiten und daher in die Zukunft investieren. Bei solch hochkompetenten Antworten werden sich doch wohl nicht etwa weitere Fragen einstellen, oder ?

Wir jedenfalls können nur hoffen, das die Telekom ihren eigenen Strom für ihr Netz weiterhin über konventionelle Kraftwerke bezieht, weil ansonsten die Digitalisierung ebenfalls nur schwankend voran-kommt.

Wie unseriös die Werbung mit dem 100 % Öko-Strom ist, zeigt die unten stehende Grafik. Aus dem Verteil-kungskuchen ergibt sich, das der Aneil der regenera-tiven Energieträger am Primärenergieverbrauch in 2016 gerade einmal bei 12, 6 % lag. Davon lag der Anteil aus Strom, der von Windkraftanlagen produ-ziert wurde, bei verschwindend geringen 2,1 %.

Wie schon gesagt, für uns ist es schleierhaft, wie die Telekom da auf 100 % Ökostrom kommen will.  Aber selig sind ja bekannermaßen diejeinigen, die nicht wissen, aber dennoch glauben.

Primärenergieverbrauch 2016

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die Kohle geht – und warum sie trotzdem bleibt

die kohle geht 1

Rechtzeitig vor der nächsten Bundestagswahl und ein Jahr vor dem endültigen Auslauf des Deutschen Stein-kohlenbergbaus haben wir eine leicht verständliche Broschüre herausgebracht, die deutlich machen soll, wie wichtig auch nach 2018 die Kohle noch sein wird.

Unser Anliegen ist, das Verständnis für den Erhalt und die Modernisierung der Kohlekraftwerke zu fördern. Denn ohne sie kann es auch in Zukunft keine ge-sicherte Energieversorgung  geben. Warum das so ist, haben wir anhand von 6 Eckpunkten herausgestellt.

Die Notwendigkeit für diese neue Info-Kampagne sehen wir darin begründet, das allzu viele Menschen glauben, mit dem Ende der deutschen Steinkohlen-produktion wäre der Weg in eine carbonfreie Zukunft eröffnet und dem Ausbau der Windkraft und Solar-energie würde nun nichts mehr im Wege stehen. Diesem Irrtum wollen wir argumentativ begegnen.

Die Broschüre erhalten Politiker, Wissenschaftler, Pressevertreter, Unternehmer und unsere Mitglieder kostenfrei.

Wir wollen gleichzeitig mit dem Märchen vom preis-werten und sicheren Öko-Strom aufräumen. Die En-ergiewende ist unserer Ansicht nach schon lange ge-scheitert, das will von den Verantwortlichen aus öko-nomischen und ideologischen Gründen aber Nie-mand wahrhaben. Daher bieten wir gleichzeitig auch unseren Info-Flyer „warum Windkraft keine Alter-native ist“ an. Er kann mit unserer neuen Broschüre über „vorstand@revierkohle.“ abgefordert werden.

Data Mining

energiewende

Ob wir mit unseren Argumenten recht haben oder nicht, können Sie gerne nachprüfen. Konfrontieren Sie Ihren Bundestagsabgeordneten mit unseren Argum-enten und schauen Sie, ob Sie eine ehrliche oder eher eine verschwurbelte Antwort erhalten. Und lassen Sie sich nicht von irgendwelchen Studien niedermachen, die unsere Meinung angeblich wiederlegen. Es gibt nicht eine einzige evidenzbasierte wissenschaftliche Studie, die die Richtigkeit unserer Aussagen ernsthaft in Frage stellen könnte.

Wir sagen daher: Schluß mit der verfehlten Energie-wende. Zurück zu einem realistischen Energiemix, wozu selbstverständlich auch die fossilen Energie-träger gehören, weil Öko-Strom großtechnisch nicht speicherbar ist. Denn eine Energiewende ohne Speich-er ist nicht machbar und mit Speicher nicht bezahlbar!

Wenn unsere Broschüre dazu beiträgt, Ihre Neu-gierde zu wecken, dann haben wir schon viel erreicht. Natürlich wissen wir auch, das ein solch komplexes Thema wie die Energieversorgung nicht auf 16 Seiten abschließend dargestellt werden kann, zumal es auch immer wieder um unterschiedliche Vorstellungen geht, wie die Versorgungssicherheit in der Zukunft bewerkstelligt werden soll. Daher bringen wir Monat für Monat redaktionelle Beiträge heraus, die sich mit einzelnen Aspekten der Energiepolitik beschäftigen. Und Sie können versichert sein, das wir in diesen Beirägen nicht die herrschende Pressemeinung wied-ergeben. Bestellen Sie daher heute noch unseren kostenfreien Newsletter. Wer es noch genauer wissen möchte, dem empfehlen wir den Bezug unseres Jahrbuches für Energiepolitik und Montankultur. Bestellungen können Sie über unseren Shop, über amazon oder als e-paper-Ausgabe über ebozon.de vornehmen (einfach das Stichwort „Revierkohle“ ein-geben).

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Fotos und Entwurf oben links: Revierkohle, rechts daneben: danleap, fotolia-Kauf, links: Revierkohle

 

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